Freitag, 4. November 2016

Die immerzu gleichbleibende Gleichgültigkeit der Mitwisser.

was haben oder hatten folgende Staatsmänner gemeinsam??

Francisco Franco
Antonio de Oliveira Salazar
Benito Mussolini
Adolf Hitler
Viktor Orban
Augusto Pinochet
Juan Peron
Kim Jong Un
Gurbanguly Berdymuchammedow
Teodore Obiang
Nursultan Nasarbajew
Paul Kagame
König Mswati
Islam Karimow
Vladimir Putin
Alex Lukaschenko
Robert Mugabe
Baschar Hafiz al Assad
Leopold II

und viele viele andere Diktatoren aller Zeiten??

Dass sie von der kriminellen Komplizenschaft  und dem sakrosankten Nichteinmischen in fremder souveräner Staaten
profitierten und noch profitieren, und meist ungeschoren einem friedlichen Ende entgegengehen.


Donnerstag, 3. November 2016

HERBSTIDYLLE fast ein Haiku

Blätter fallen
Trinker lallen
Schwankend rennen
In die Betten
Wo die Fetten
Frauen pennen
Damit allen
Wohlgefallen
Wiederfahre
Bis zur Bahre

Mittwoch, 2. November 2016

Tückischer verräterischer Reim

Transparenz reimt sich sehr gut auf Kompetenz;
viel besser noch auf Inkompetenz,
das fällt sofort auf, wenn man die vom Volk gewählten Politiker genau beobachtet.

Die—meist Linken-Politiker die immer von Transparenz faseln, aber nur wenn‘s um die Anderen, die bösen blutsaugenden Fachos  geht, versteckt damit ihre Inkompetenz. 


 

Dienstag, 1. November 2016

Der Erbonkel

Schrullig war er, der Onkel Willibald, dabei immer zu Scherzen aufgelegt. Sein heute eher ungewöhnlicher Namen erfüllte ihn mit Stolz, er sagte immer, Gluck wäre ein noch besserer Komponist geworden, wenn seine Eltern ihm den Namen Willibald, statt des banalen Christoph, als ersten Namen gegeben hätten und sein dröhnendes Gelächter erfüllte das verrauchte Zimmer des Onkels. Alle Nichten und Neffen gingen gern zu ihm, er erzählte die skurrilsten Geschichten und die unglaublichsten Lebenserinnerungen. Jetzt lebte er in einer kleinen Wohnung unmittelbar im Stadtzentrum. Willibald lebte sehr gut von seinem Ersparten—oder eher von den Erträgen seines beträchtlichen Vermögens. Eigentlich war er der Grossonkel, der Bruder der alten Uroma, die nie antwortete wenn die Urenkel und Grossneffen und Nichten das Gespräch auf den kauzigen Alten brachten. Willibald hatte viele Reiseerinnerungen aus aller Welt mitgebracht die er immer mal wieder vorzeigte, die dazugehörigen Geschichten variierten zwar immer ein klein bisschen, aber in dem Alter darf das Gedächtnis ja mal leicht gestört sein, dachten die jungen Besucher. Süssigkeiten und Cola war immer da, Willibalds Bitte—hol doch mal die Keksdose aus dem Schrank—wurde gerne befolgt, leer war die Dose—eigentlich waren es deren viere!— nie. Oft erzählte, oder besser gesagt fabulierte er über seine Besitztümer; besonders gerne machte er Andeutungen über einen ominösen Berg, den er besitze und den er seinen Erben auch hinterlassen werde; alle Nichten und Neffen, nein Grossnichten und Grossneffen werden sich mein Erbe teilen wenn ich dann einst—er war schon weit über neunzig—in die ewigen Jagdgründe gehe sagte er unter verhustetem Lachen. 
Kurz nach seiner Schwester, der Uroma, die er seit Menschengedenken nicht mehr gesehen hatte, starb auch  Willibald, einfach so, ohne krank gewesen zu sein. Man fand ihn, in seinem Lehnstuhl, die erloschene Havanna noch zwischen den Fingern mit geschlossenen Augen und einem Lächeln um den zahnlosen Mund, eines Morgens tot auf.  
Bei der nach einiger Zeit anberaumten Testamentseröffnung erfuhren die potenziellen Erben wo der ominöse Berg sich befand, er befand sich in Utopia, denn alles was Willibald hinterlassen hatte waren die vier Keksdosen und ein riesiger Schuldenberg. Traurig aber auf realistisch-vernünftige Weise schlugen die Grossnichten und Neffen  die Erbschaft aus und verzichteten damit auch auf die immer so geliebten Keksdosen mit den nun ausgetrockneten Keksen.


Montag, 31. Oktober 2016

Ach die guten Tierliebhaber

Es gibt so viele Tierliebhaber die nun wirklich alles für ihre lieben Schützlinge zu tun bereit sind. Das beste Beispiel sind Pferdebesitzer. Die haben ihre Tiere so lieb, dass sie sie an Wochenenden nicht alleine auf der Wiese oder im Stall lassen. Nein die lieben Tiere dürfen mit auf die Wochenend-Ausfahrt.
Zu diesem Zweck haben  die lieben Besitzer keine Mühe und kein finanzielles Opfer gescheut um einen komfortablen Anhänger für den Sonntäglichen Ausflug über die Autobahnen des ganzen Landes und der angrenzenden Gebiete zu kaufen. Je nach Vermögensverhältnissen sind ein oder zweiplätzige, mit oder ohne Zwischenwand versehene  Anhänger, mit oder ohne Fenster für die Pferde gekauft worden. So können die Lieblinge die Ausfahrten in vollen Zügen geniessen. 
An den Bestimmungsorten allerdings, müssen die Pferde meist eine Gegenleistung für die Wochenendausfahrt erbringen. Dann nämlich dürfen sie zusammen mit anderen Pferden, die auch spazieren gefahren worden sind, mit einem Reiter—ob Jockey oder der liebe Besitzer ist ja egal—zu ihrem eigenen Ergötzen einige Runden galoppieren. Oft sehe ich, wenn ich an Wochenenden mal durch die Gegend fahre, wie viele Pferdeanhänger den starken Verkehr auf köstliche Art zum Langsam fahren bringen. Die nach dem Rennen erregten Pferde sind erstaunlich ruhig, da ihnen die lieben Besitzer und Tierfreunde sicherlich liebevoll etwas zur Beruhigung eigegeben haben. Nur manchmal sieht man wie sich zwei Pferde im Anhänger in die Quere kommen ,stampfen , wiehern und beissen, genauso wie die—vom langen Wochenende ermüdeten— Kinder auf dem Rücksitz des Geländewagens auch mal streiten .

Eigentlich wäre es toll, wenn Pferde schreiben könnten, mal deren Version dieser Wochenendausflugsfahrten zu lesen!

Freitag, 28. Oktober 2016

Die befreite Frau

Sie war kein Gutmensch und kein Altruist.
Oft grollte  sie das nur ‘ne Frau sie war.
Denn damit kam sie überhaupt nicht klar!
Sie hätt`  gerne anderen ans  Bein gepisst.
Doch ist es  so seit Anbeginn, kein Mann will‘s missen,
Frau ‘n spielen nur die zweite Geige stets
So war es immer schon, so ist die Welt, so geht’s!
Als Frau kann sie doch nicht im Stehen pissen!


Und dies Talent wird die EMANZE  stets vermissen.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

YO-YO Initiativen

Die SVP hat die Überfremdungsinitiative hauchdünn gewonnen. Die Gegner wollen nun die RASA Gegeninitiative zur Abstimmung bringen. Der Bundesrat hat noch keine Idee was zu tun sei.

Wenn Rasa nun auch so knapp angenommen wird sieht sich die SVP sicherlich gezwungen eine Durchführungsinitiative der Überfremdungsinitiative und daran gekoppelt  eine  Abschaffung der RASA Initiative zu lancieren.

Ich freue mich schon riesig auf das INITIATIVEN-YO-YO welches notgedrungener  Massen damit anfängt.

 Können es sich die anderen Parteien wie SP FDP GP BDP CVP und wie sie alle heissen eigentlich erlauben bei diesem YO-YO der „Giganten“ nur! Zaungäste zu sein? Nein niemals die müssen ja einfach mitspielen und so verkommt die sonst so seriöse Schweiz zu einer—nicht etwa Bananenrepublik—sondern zu einer (Yo-Yo) SPIELHÖHLE.