Montag, 31. Oktober 2016

Ach die guten Tierliebhaber

Es gibt so viele Tierliebhaber die nun wirklich alles für ihre lieben Schützlinge zu tun bereit sind. Das beste Beispiel sind Pferdebesitzer. Die haben ihre Tiere so lieb, dass sie sie an Wochenenden nicht alleine auf der Wiese oder im Stall lassen. Nein die lieben Tiere dürfen mit auf die Wochenend-Ausfahrt.
Zu diesem Zweck haben  die lieben Besitzer keine Mühe und kein finanzielles Opfer gescheut um einen komfortablen Anhänger für den Sonntäglichen Ausflug über die Autobahnen des ganzen Landes und der angrenzenden Gebiete zu kaufen. Je nach Vermögensverhältnissen sind ein oder zweiplätzige, mit oder ohne Zwischenwand versehene  Anhänger, mit oder ohne Fenster für die Pferde gekauft worden. So können die Lieblinge die Ausfahrten in vollen Zügen geniessen. 
An den Bestimmungsorten allerdings, müssen die Pferde meist eine Gegenleistung für die Wochenendausfahrt erbringen. Dann nämlich dürfen sie zusammen mit anderen Pferden, die auch spazieren gefahren worden sind, mit einem Reiter—ob Jockey oder der liebe Besitzer ist ja egal—zu ihrem eigenen Ergötzen einige Runden galoppieren. Oft sehe ich, wenn ich an Wochenenden mal durch die Gegend fahre, wie viele Pferdeanhänger den starken Verkehr auf köstliche Art zum Langsam fahren bringen. Die nach dem Rennen erregten Pferde sind erstaunlich ruhig, da ihnen die lieben Besitzer und Tierfreunde sicherlich liebevoll etwas zur Beruhigung eigegeben haben. Nur manchmal sieht man wie sich zwei Pferde im Anhänger in die Quere kommen ,stampfen , wiehern und beissen, genauso wie die—vom langen Wochenende ermüdeten— Kinder auf dem Rücksitz des Geländewagens auch mal streiten .

Eigentlich wäre es toll, wenn Pferde schreiben könnten, mal deren Version dieser Wochenendausflugsfahrten zu lesen!

Freitag, 28. Oktober 2016

Die befreite Frau

Sie war kein Gutmensch und kein Altruist.
Oft grollte  sie das nur ‘ne Frau sie war.
Denn damit kam sie überhaupt nicht klar!
Sie hätt`  gerne anderen ans  Bein gepisst.
Doch ist es  so seit Anbeginn, kein Mann will‘s missen,
Frau ‘n spielen nur die zweite Geige stets
So war es immer schon, so ist die Welt, so geht’s!
Als Frau kann sie doch nicht im Stehen pissen!


Und dies Talent wird die EMANZE  stets vermissen.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

YO-YO Initiativen

Die SVP hat die Überfremdungsinitiative hauchdünn gewonnen. Die Gegner wollen nun die RASA Gegeninitiative zur Abstimmung bringen. Der Bundesrat hat noch keine Idee was zu tun sei.

Wenn Rasa nun auch so knapp angenommen wird sieht sich die SVP sicherlich gezwungen eine Durchführungsinitiative der Überfremdungsinitiative und daran gekoppelt  eine  Abschaffung der RASA Initiative zu lancieren.

Ich freue mich schon riesig auf das INITIATIVEN-YO-YO welches notgedrungener  Massen damit anfängt.

 Können es sich die anderen Parteien wie SP FDP GP BDP CVP und wie sie alle heissen eigentlich erlauben bei diesem YO-YO der „Giganten“ nur! Zaungäste zu sein? Nein niemals die müssen ja einfach mitspielen und so verkommt die sonst so seriöse Schweiz zu einer—nicht etwa Bananenrepublik—sondern zu einer (Yo-Yo) SPIELHÖHLE.

 


 

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Umgewandeltes Sprichwort.

Man soll die Feste feiern wie sie fallen = Klassisch

Sie  wollen feste feiern bis sie fallen      = Modern  Bottelon!




LAPS – lokales Admin-Passwort

Es gibt viele Gegner dieses—manchen etwas unheimlichen—Passwortes, die nennen wir mal Anti LAPS.


Dann gibt’s auch die Befürwortern des LAPS, diese sind ja—im wahrsten Sinne des Wortes—Prolapse also Herausragende Arschlöcher !!


 

 

 


 

Dienstag, 25. Oktober 2016

Heute im Blick & In den Mittagsnachrichten!!

Blochers Schwester (84) ists zu heiss
Klimaseniorinnen verklagen Gesamtbundesrat
Der Verein Klimaseniorinnen hat heute eine 150-seitige Beschwerde eingereicht. Sie wirft dem Bundesrat Versäumnisse im Klimaschutz vor. Konkret: Heisse Sommer sind vor allem für ältere Menschen gefährlich.

Der Verein Klimaseniorinnen hat heute eine 150-seitige Beschwerde eingereicht. Sie wirft dem Bundesrat Versäumnisse im Klimaschutz vor. Konkret: Heisse Sommer sind vor allem für ältere Menschen gefährlich.

Als ich heute Mittag in den Nachrichten  diesen Scoop hörte, glaubte ich, dass ich entweder den Verstand verloren habe oder dass heute der reichlich verspätete 1. April sei. Aber nein, es scheint zu stimmen , dass 459 alte geistig umnachtete Weiber wohl ernsthaft glauben, dass der Bundesrat weltweit Massnahmen erzwingen soll—wenn notwendig auch mit Gewalt—um alle Staaten zu zwingen wirksam gegen die CO2 Emissionen zu kämpfen.
Ich vermute dass diese Seniorinnen solches bei Kuchen und Prosecco, Champagner ,Cola oder sonst irgend einer Limo ausgeheckt haben weil ihnen das—in diesen Getränken enthaltene CO2  in den Kopf—nicht ins verkümmerte Gehirn—gestiegen war.
Ich sehe schon Frau Bundesrätin Doris Leuthard die Bauern zu überreden in jedes Kuharschloch einen Katalysator eizubauen, das Autofahren zu verbieten und alle Industrieaktivitäten zu stoppen.
Übrigens wurde in den Nachrichten auch „KLAR BELEGT“ dass Frauen, alte Frauen ,mehr unter der Hitze leiden als die Männer! Männer werden ja auch viel älter als die so fragilen Frauen.
Noch eine Frage, wie, ja wie haben es die alten Italienerinnen, Türkinnen, Spanierinnen etc. welche seit Generationen in erheblich  heisserem Klima leben bloss zustande gebracht zu überleben?
Na ja, ich sehe vor allem viel Arbeit für Psychiater, die Gesellschaft vor solchen Megären zu schützen.



Montag, 24. Oktober 2016

Milchbüchleinrechnung oder falsch gedacht !

Vergleicht man den überragenden Beethoven mit dem schon als Wunderkind bekanntgewordenen „Kleinen Genie, Wolfgang Amadeus Mozart“ so findet man eklatante Unterschiede und noch erstaunlichere Übereinstimmungen. Beethoven hat so mit Mitte Zwanzig seine ersten Werke geschrieben, Mozart  komponierte schon mit 6 Jahren. Mozart starb mit 35, Beethoven mit 57. Wenn man genau hinschaut, war beider Schaffensperiode ähnlich lang; bei Mozart sind es 30 bei Beethoven 32 Jahre.
Mozart schuf—je nach Rechnung und Zuschreibung—etwa 900 Werke; die zugeschriebenen inbegriffen.
Beethoven kam auf etwa 150.
Mozart schrieb 19 Opern, Beethoven gerade mal eine.
Mozart schrieb 7 Violinkonzerte, Beethoven eins.
Und doch sind alle beide zu den grössten Musikgenies der Klassik zu zählen.
Neben der Milchbüchleinrechnung geht es eigentlich nur um Musik-Genuss und den haben uns beide Genies reichlich hinterlassen, glaubte ich an ein Weiterleben im sogenannten Jenseits, würde ich einen Dank an beide senden, da ich dies nicht für möglich halte ,freue ich mich oft an der geradezu „Himmlischen Musik“