Dienstag, 15. Dezember 2015

Im Paradies

Was uns immer erzählt wurde, weil es in der Bibel steht, dass Gott Adam & Eva durch den Erzengel Michael aus dem Paradies vertreiben liess stimmt. Aber wie es dazu gekommen ist steht nicht in der Schrift, beziehungsweise nicht ganz richtig und ganz sicher nicht so wie es gewesen ist. Die Schlange die wie man uns weismachen will Eva verführt hatte ist zwar absolut schuldig, Eva aber kann nichts dafür. Schuld ist allein Adam! Ja Adam ärgerte sich über Eva, die immer nur mit sich selbst beschäftigt war und wie Narziss in den Teich glotzte um sich selbst zu bewundern. Adam wollte nichts anderes als Sex aber Eva schützte Kopfschmerzen, Nervosität, Unlust und vieles andere vor um sich selbst zu bewundern. Adam dessen Erektion schon seit Tagen dauerte und immer schmerzhafter wurde,  wusste absolut nicht was zu tun war—die Masturbation war ja noch nicht erfunden, denn Onan wurde erst viel später in diese Story eingeschleust—. Der ach so naive Adam wurde vom Teufel, in Gestalt einer Schlange verführt. Wie dieser Geschlechtsverkehr mit der Schlange genau ablief verbietet die Scham mir zu schildern, nur so viel sei gesagt, es war äusserst wild und befriedigend. So hatte Adam, ohne das Wissen Evas einen Sohn gezeugt, einen richtigen kleinen Teufel. Dass er dann alle Schuld auf Eva abwälzte und sie dazu überredete doch den Apfel des verbotenen Baumes von der Schlange—eigentlich seinem Sohn dem kleine Teufel—anzunehmen und dann Gott belog dass die böse Frau, seine ihm aufgezwungene Eva, ihn verführt habe auch vom Apfel zu kosten, steht nirgends geschrieben. Somit ist Geschichtsfälschung schon in der Urzeit begangen worden; man kann sich fragen ob selbst die Schöpfung so ablief wie sie in der heiligen Schrift aufgezeichnet ist? Und so ist es auch nicht im Geringsten erstaunlich, dass der oder die Teufel so viele menschliche Züge haben und dass viele Menschen sich ganz gerne vom Teufel  reiten lassen.


Montag, 14. Dezember 2015

Profeten

Dass ISLAM AUF INFAM REIMT HAT DER ISLAM SICHER SEINEM BEGRÜNDER DEM SELBSTERNANNTEN PROFETEN MOHAMMED ZU VERDANKEN

         eS GENÜGT SEIN lEBEN UND SEIN WIRKEN ZU STUDIEREN UND DEN KORAN ZU LESEN        



SYNONYME ZU INFAM


abgefeimtabscheulichbösartigbösegarstiggemeinhässlichniederträchtigschändlich,teuflischverabscheuenswert; (gehoben) frevelhaftruchlosschimpflichübel,verabscheuungswürdigverwerflich; (bildungssprachlich) maliziösperfide; (umgangssprachlich) fies; (abwertend) erbärmlichgehässigschäbig; (emotional) unverschämt; (umgangssprachlich abwertend) hundsgemeinmiesschofel


Samstag, 12. Dezember 2015

Domina

Sie war eine einfache, total ungebildete, Frau, ihre einzige Qualität war—wenn man das so sagen kann—ihr sehr maskuliner Habitus und man muss schon auch sagen, ihre abgrundtiefe Hässlichkeit. Ja ihr Körper war der eines wohlproportionierten Mannes .Ihre geistigen Mittel waren auf Teenager Niveau stehen  geblieben. Dazu kam ihr milieubedingter Arg. Ihr Bruder war  der, welcher sich um sie kümmerte. Dieser Bruder war ein richtiger Koloss, ein Hüne von über zwei Metern nur aus Muskeln bestehend. Auch sein Geist brillierte meist durch Abwesenheit. Dieser Bruder, nennen wir ihn Horst, war Zuhälter, er hatte einige Nutten unterster Kategorie laufen. Schon immer hatte er sich um die kleine Daisy kümmern müssen denn die Eltern waren von früh bis spät besoffen, oder wegen Knastaufenthalts abwesend. Die beste Art mit Daisy umzugehen war mit ihr zu spielen. Schach, Eile mit Weile, Mühle, Monopoly oder gar Memory kam natürlich nicht in Frage, das wäre für beide zu schwierig gewesen. Also spielten sie endlose Dominopartien. Schon mit knapp sechzehn war Daisy fast so gross wie Horst. Daisy wusste natürlich was die „Freundinnen“ von Horst, die ja oft auch grob zurechtgewiesen werden mussten, für einen Job machten. Denn das Wort Nutte hatte sie noch vor Papa oder Mama gelernt. Und dann eines Tages, als Horst sich beim Dominospiel den Kopf über Daisys zukünftigen Beruf zerbrach, kam ihm die Glanzidee! Domino – DOMINA! Wäre er nicht so unbedarft gewesen hätte er sicher Heureka gerufen, so begnügte er sich damit Daisy, deren Unschuld schon längst  irgendwo mit irgendwem abgelegt worden war, zu einer Meisterin der Lederszene in die Lehre zu schicken. Seit dieser Zeit, gibt es in unserer schönen Stadt eine weit über die Landesgrenzen hinweg  bekannte Domina, die nur schon durch ihr Aussehen, dem Kundenwunsch gemäss,  jeden auch noch so kleinen Widerstand, mit liebevoller Boshaftigkeit ,bricht.

Freitag, 11. Dezember 2015

Katzenmusik, oder Frühjahrsnacht im Dezember

Am 9.Dezember war hier in Winterthur ein Abo-Konzert. Ich freue mich jedes Mal auf die Konzerte in dem, von Semper erbauten Stadthaus-Saal, denn unser Musikverein ist ein sehr guter Klangkörper. Um beim Körperlichen zu bleiben, selten nur habe ich körperlich so gelitten wie beim Anhören oder besser gesagt erleiden der Uraufführung eines Oeuvres mit dem Titel „IM PARK MEINES VATERS“ von der Ungarischen Komponistin Iris Szeghy.   Trotz des rauen Dezemberwetters fühlte ich mich in eine laue Frühlingsnacht versetzt, der Beginn des Oeuvres  erinnerte mich an jaulende liebestolle Katzen ;diesen lieben Tieren sehe ich es ja gerne nach, mich in meiner Nachtruhe zu stören, sind sie doch hormongesteuert, aber dass mir Frau Iris Szeghy so etwas zumutet finde ich skandalös. Wie die 1956 geborene Ungarin, die in der Slowakei  —damals zum Ostblock gehörend—aufwuchs, ist mir nicht bekannt, aber wenn der Titel des gespielten Oeuvres der Realität entspricht und der Vater wirklich einen Park mit Birken, Eichen, Trauerweiden Tamarisken  Kiefern und Sequoia hatte ,muss er der kommunistischen Führung extrem nahe gestanden haben, denn nur höchste Parteibonzen können solch eine „Datscha“ bewohnt haben. Nun zurück zum Konzert, es war schrecklich. Bemitleidet habe ich vor allem die guten Orchestermusiker, die lange Übungsstunden und penible Proben—wohl auch in Anwesenheit der Komponistin—opfern mussten für ein na ja „Werk“ das den Aufwand nicht lohnt. Übrigens bin ich guter zeitgenössischer Musik gegenüber nicht prinzipiell negativ eingestellt, nein ich mag Kancheli, Schnittke, Glass und viele andere mehr, denn die komponieren –zwar manchmal ungewohnt tönende—aber immer noch als Musik erkennbare Werke. Dass Pro Helvetia solch ein „Werk“ wie IM PARK........unterstützt na ja, was soll man dazu sagen? Vielleicht habe ich ja einfach nichts verstanden? Auch komisch ist es zu beobachten, dass das Publikum welches dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen ,wie ich empfand ,brav ,wenn auch nicht enthusiastisch, applaudierte und die wenigen die ihre Hände nicht rührten missbilligend ansah.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Einige Gedanken zur heutigen Bundesratswahl

Les jeux sont faits   denn alles ist ja schon vorausbestimmt. Da tun die Presseleute so als ob noch was passieren könnte und dass das, von der betroffenen Partei gewünschte Mittelmass, gesprengt werden könnte.

Da muss ich schon mit dem  Stratford-upon-Avoner  Dramatiker sagen VIEL  LÄRM UM NICHTS.

Ja der gute William hatte immer treffende Titel.

Dem Rücktritt von E W S  kann man  *Der Widerspenstigen Zähmung * zuordnen.

Dem Dreierticket   * Wie es euch gefällt* oder besser  *Was ihr wollt*

Und so haben wir doch noch, dank  Shakespeare,  ein wenig  KULTUR in den trüben Wahltag gebracht.

Dienstag, 8. Dezember 2015

Fussball

Nach  Radiomeldungen gehen die Besucherzahlen in Schweizer Fussballstadien zurück. Es liege, sagt der Speaker, zum Beispiel an den schlechten Resultaten vom Zürcher FC, ob es nur das ist, kann ich als Sport-Banause und praktizierender Nichtsportler und nie-Sportzuschauer nicht beurteilen. Was mir wirklich ein Hauptgrund scheint, ist dass die Klubchefs und die (un)Verantwortlichen des schweizerischen Fussballs  alles was zur Erhöhung der Sicherheit und zur Vermeidung von brutalstem zerstörerischen Vandalentum vorgeschlagen und versucht wird, ZURÜCKWEISEN! Selbst sehr viele Fussballfans und sicher noch mehr Fussballbanausen wie ich haben es einfach satt, dass die Polizei –wenn sie versucht für Ordnung zu sorgen—brutal angegriffen wird—und keiner der Fussball-Profis tritt dagegen energisch an. Schönreden kann Herr Peter Gilliéron der SFV Präsident immer alles aber etwas ändern kann oder will er nicht. Es würde sich erst dann etwas zum Guten wenden, wenn die Besucherzahlen so einbrechen würden dass es den Klubs ans Eingemachte ginge und dass auch das Fernsehen nicht mehr bereit wäre die Chaoten und ihre Unterstützer zu feiern indem sie diese auch noch zeigen. Wenn die Kassen nicht mehr übervoll wären und die Sponsoren ihre Unterstützung an Anstand im Stadion bänden, ja dann könnte sich etwas ändern—dies wird aber nie passieren—denn Chaos ist vielen Fussballinteressierten wichtig; und bezahlen tut’s ja der Steuerzahler.




Montag, 7. Dezember 2015

Weihnachtfeier

In der—wie immer bei solchen Anlässen—überheizten Sauna und Wellness-Landschaft, kamen die Mitglieder des FKK Klubs „Frei und Natürlich“ zu ihrer Weihnachtsfeier zusammen. Es war der 23. Dezember, alle, aber auch alle waren gekommen, denn die Beteiligung an allen Anlässen des „Frei und Natürlich Klubs“, war ohne triftigen Grund, entgegen des Klubnamens Obligatorisch. Ja der Präsident dieses Klubs war eher ein, ja was denn „Guru, Führer, Diktator, Hohe-Priester, Erleuchteter“ jedenfalls hatte er sich das „Sagen“ zugeeignet und herrschte über die Mitglieder als „Absoluter-Tyrann“. Keiner und Keine konnten oder wollten sich dem Chef widersetzen. Das „Frei“ im Klubnamen galt nur für den Chef. Alle waren sie ihm hörig, die Frauen stritten sich gar um seine Gunst, die Männer liessen es stillschweigend geschehen. Der Chef hatte entschieden, jeder bringt jedem Mitglied ein kleines symbolisches Geschenk mit um die Zusammengehörigkeit aller zu fördern.  Und dann kam der Skandal,  ein neues Mitglied, mit den Gepflogenheiten des Klubs „ Frei und Natürlich“ noch nicht sehr vertraut, beging einen unverzeihlichen Fauxpas, ja alle seine Geschenke waren kunstvoll verpackt! UND DAS IN EINEM FKK KLUB! wo doch alles so offen und Nackt sein sollte. Die erzürnten Mitglieder stimmten darüber ab, ob so ein unsensibler Mensch in ihrem Klub bleiben könne. Er wurde einstimmig rausgeschmissen, musste sich vor allen anziehen und—mit den eingepackten Geschenken, gehen.