Was uns immer
erzählt wurde, weil es in der Bibel steht, dass Gott Adam & Eva durch den
Erzengel Michael aus dem Paradies vertreiben liess stimmt. Aber wie es dazu
gekommen ist steht nicht in der Schrift, beziehungsweise nicht ganz richtig und
ganz sicher nicht so wie es gewesen ist. Die Schlange die wie man uns
weismachen will Eva verführt hatte ist zwar absolut schuldig, Eva aber kann
nichts dafür. Schuld ist allein Adam! Ja Adam ärgerte sich über Eva, die immer
nur mit sich selbst beschäftigt war und wie Narziss in den Teich glotzte um
sich selbst zu bewundern. Adam wollte nichts anderes als Sex aber Eva schützte Kopfschmerzen,
Nervosität, Unlust und vieles andere vor um sich selbst zu bewundern. Adam
dessen Erektion schon seit Tagen dauerte und immer schmerzhafter wurde, wusste absolut nicht was zu tun war—die
Masturbation war ja noch nicht erfunden, denn Onan wurde erst viel später in
diese Story eingeschleust—. Der ach so naive Adam wurde vom Teufel, in Gestalt
einer Schlange verführt. Wie dieser Geschlechtsverkehr mit der Schlange genau
ablief verbietet die Scham mir zu schildern, nur so viel sei gesagt, es war äusserst
wild und befriedigend. So hatte Adam, ohne das Wissen Evas einen Sohn gezeugt, einen
richtigen kleinen Teufel. Dass er dann alle Schuld auf Eva abwälzte und sie
dazu überredete doch den Apfel des verbotenen Baumes von der Schlange—eigentlich
seinem Sohn dem kleine Teufel—anzunehmen und dann Gott belog dass die böse Frau,
seine ihm aufgezwungene Eva, ihn verführt habe auch vom Apfel zu kosten, steht
nirgends geschrieben. Somit ist Geschichtsfälschung schon in der Urzeit
begangen worden; man kann sich fragen ob selbst die Schöpfung so ablief wie sie
in der heiligen Schrift aufgezeichnet ist? Und so ist es auch nicht im
Geringsten erstaunlich, dass der oder die Teufel so viele menschliche Züge
haben und dass viele Menschen sich ganz gerne vom Teufel reiten lassen.
Dienstag, 15. Dezember 2015
Montag, 14. Dezember 2015
Profeten
Dass ISLAM AUF INFAM REIMT HAT DER ISLAM SICHER
SEINEM BEGRÜNDER DEM SELBSTERNANNTEN PROFETEN MOHAMMED ZU VERDANKEN
eS
GENÜGT SEIN lEBEN UND SEIN WIRKEN ZU STUDIEREN UND DEN KORAN ZU
LESEN
SYNONYME ZU INFAM
abgefeimt, abscheulich, bösartig, böse, garstig, gemein, hässlich, niederträchtig, schändlich,teuflisch, verabscheuenswert; (gehoben) frevelhaft, ruchlos, schimpflich, übel,verabscheuungswürdig, verwerflich; (bildungssprachlich) maliziös, perfide; (umgangssprachlich) fies; (abwertend) erbärmlich, gehässig, schäbig; (emotional) unverschämt; (umgangssprachlich
abwertend) hundsgemein, mies, schofel
Samstag, 12. Dezember 2015
Domina
Sie war eine
einfache, total ungebildete, Frau, ihre einzige Qualität war—wenn man das so
sagen kann—ihr sehr maskuliner Habitus und man muss schon auch sagen, ihre abgrundtiefe
Hässlichkeit. Ja ihr Körper war der eines wohlproportionierten Mannes .Ihre
geistigen Mittel waren auf Teenager Niveau stehen geblieben. Dazu kam ihr milieubedingter Arg.
Ihr Bruder war der, welcher sich um sie
kümmerte. Dieser Bruder war ein richtiger Koloss, ein Hüne von über zwei Metern
nur aus Muskeln bestehend. Auch sein Geist brillierte meist durch Abwesenheit.
Dieser Bruder, nennen wir ihn Horst, war Zuhälter, er hatte einige Nutten
unterster Kategorie laufen. Schon immer hatte er sich um die kleine Daisy
kümmern müssen denn die Eltern waren von früh bis spät besoffen, oder wegen
Knastaufenthalts abwesend. Die beste Art mit Daisy umzugehen war mit ihr zu
spielen. Schach, Eile mit Weile, Mühle, Monopoly oder gar Memory kam natürlich
nicht in Frage, das wäre für beide zu schwierig gewesen. Also spielten sie
endlose Dominopartien. Schon mit knapp sechzehn war Daisy fast so gross wie
Horst. Daisy wusste natürlich was die „Freundinnen“ von Horst, die ja oft auch
grob zurechtgewiesen werden mussten, für einen Job machten. Denn das Wort Nutte
hatte sie noch vor Papa oder Mama gelernt. Und dann eines Tages, als Horst sich
beim Dominospiel den Kopf über Daisys zukünftigen Beruf zerbrach, kam ihm die
Glanzidee! Domino – DOMINA! Wäre er nicht so unbedarft gewesen hätte er sicher
Heureka gerufen, so begnügte er sich damit Daisy, deren Unschuld schon
längst irgendwo mit irgendwem abgelegt
worden war, zu einer Meisterin der Lederszene in die Lehre zu schicken. Seit
dieser Zeit, gibt es in unserer schönen Stadt eine weit über die Landesgrenzen
hinweg bekannte Domina, die nur schon
durch ihr Aussehen, dem Kundenwunsch gemäss, jeden auch noch so kleinen Widerstand, mit
liebevoller Boshaftigkeit ,bricht.
Freitag, 11. Dezember 2015
Katzenmusik, oder Frühjahrsnacht im Dezember
Am 9.Dezember
war hier in Winterthur ein Abo-Konzert. Ich freue mich jedes Mal auf die
Konzerte in dem, von Semper erbauten Stadthaus-Saal, denn unser Musikverein ist
ein sehr guter Klangkörper. Um beim Körperlichen zu bleiben, selten nur habe
ich körperlich so gelitten wie beim Anhören oder besser gesagt erleiden der
Uraufführung eines Oeuvres mit dem Titel „IM PARK MEINES VATERS“ von der
Ungarischen Komponistin Iris Szeghy.
Trotz des rauen Dezemberwetters fühlte ich mich in eine laue
Frühlingsnacht versetzt, der Beginn des Oeuvres
erinnerte mich an jaulende liebestolle Katzen ;diesen lieben Tieren sehe
ich es ja gerne nach, mich in meiner Nachtruhe zu stören, sind sie doch
hormongesteuert, aber dass mir Frau Iris Szeghy so etwas zumutet finde ich
skandalös. Wie die 1956 geborene Ungarin, die in der Slowakei —damals zum Ostblock gehörend—aufwuchs, ist
mir nicht bekannt, aber wenn der Titel des gespielten Oeuvres der Realität
entspricht und der Vater wirklich einen Park mit Birken, Eichen, Trauerweiden
Tamarisken Kiefern und Sequoia hatte
,muss er der kommunistischen Führung extrem nahe gestanden haben, denn nur
höchste Parteibonzen können solch eine „Datscha“ bewohnt haben. Nun zurück zum Konzert,
es war schrecklich. Bemitleidet habe ich vor allem die guten Orchestermusiker,
die lange Übungsstunden und penible Proben—wohl auch in Anwesenheit der
Komponistin—opfern mussten für ein na ja „Werk“ das den Aufwand nicht lohnt. Übrigens
bin ich guter zeitgenössischer Musik gegenüber nicht prinzipiell negativ eingestellt,
nein ich mag Kancheli, Schnittke, Glass und viele andere mehr, denn die komponieren –zwar
manchmal ungewohnt tönende—aber immer noch als Musik erkennbare Werke.
Dass Pro Helvetia solch ein „Werk“ wie IM PARK........unterstützt na ja, was soll man dazu sagen? Vielleicht
habe ich ja einfach nichts verstanden? Auch komisch ist es zu beobachten, dass
das Publikum welches dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen ,wie ich empfand ,brav
,wenn auch nicht enthusiastisch, applaudierte und die wenigen die ihre Hände
nicht rührten missbilligend ansah.
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Einige Gedanken zur heutigen Bundesratswahl
Les jeux sont faits
denn alles ist ja schon vorausbestimmt. Da tun die Presseleute so als ob
noch was passieren könnte und dass das, von der betroffenen Partei gewünschte Mittelmass,
gesprengt werden könnte.
Da muss ich schon mit dem
Stratford-upon-Avoner Dramatiker
sagen VIEL LÄRM UM NICHTS.
Ja der gute William hatte immer treffende Titel.
Dem Rücktritt von E W S
kann man *Der Widerspenstigen
Zähmung * zuordnen.
Dem Dreierticket *
Wie es euch gefällt* oder besser *Was
ihr wollt*
Und so haben wir doch noch, dank Shakespeare, ein wenig KULTUR in den trüben Wahltag gebracht.
Dienstag, 8. Dezember 2015
Fussball
Nach
Radiomeldungen gehen die Besucherzahlen in Schweizer Fussballstadien
zurück. Es liege, sagt der Speaker, zum Beispiel an den schlechten Resultaten
vom Zürcher FC, ob es nur das ist, kann ich als Sport-Banause und
praktizierender Nichtsportler und nie-Sportzuschauer nicht beurteilen. Was mir
wirklich ein Hauptgrund scheint, ist dass die Klubchefs und die
(un)Verantwortlichen des schweizerischen Fussballs alles was zur Erhöhung
der Sicherheit und zur Vermeidung von brutalstem zerstörerischen Vandalentum vorgeschlagen
und versucht wird, ZURÜCKWEISEN! Selbst sehr viele Fussballfans und sicher noch
mehr Fussballbanausen wie ich haben es einfach satt, dass die Polizei –wenn sie
versucht für Ordnung zu sorgen—brutal angegriffen wird—und keiner der
Fussball-Profis tritt dagegen energisch an. Schönreden kann Herr Peter
Gilliéron der SFV Präsident immer alles aber etwas ändern kann oder will er
nicht. Es würde sich erst dann etwas zum Guten wenden, wenn die Besucherzahlen
so einbrechen würden dass es den Klubs ans Eingemachte ginge und dass auch das
Fernsehen nicht mehr bereit wäre die Chaoten und ihre Unterstützer zu feiern indem
sie diese auch noch zeigen. Wenn die Kassen nicht mehr übervoll wären und die
Sponsoren ihre Unterstützung an Anstand im Stadion bänden, ja dann könnte sich
etwas ändern—dies wird aber nie passieren—denn Chaos ist vielen Fussballinteressierten
wichtig; und bezahlen tut’s ja der Steuerzahler.
Montag, 7. Dezember 2015
Weihnachtfeier
In der—wie immer bei solchen
Anlässen—überheizten Sauna und Wellness-Landschaft, kamen die Mitglieder des
FKK Klubs „Frei und Natürlich“ zu ihrer Weihnachtsfeier zusammen. Es war der
23. Dezember, alle, aber auch alle waren gekommen, denn die Beteiligung an
allen Anlässen des „Frei und Natürlich Klubs“, war ohne triftigen Grund,
entgegen des Klubnamens Obligatorisch. Ja der Präsident dieses Klubs war eher
ein, ja was denn „Guru, Führer, Diktator, Hohe-Priester, Erleuchteter“
jedenfalls hatte er sich das „Sagen“ zugeeignet und herrschte über die Mitglieder
als „Absoluter-Tyrann“. Keiner und Keine konnten oder wollten sich dem Chef
widersetzen. Das „Frei“ im Klubnamen galt nur für den Chef. Alle waren sie ihm
hörig, die Frauen stritten sich gar um seine Gunst, die Männer liessen es
stillschweigend geschehen. Der Chef hatte entschieden, jeder bringt jedem
Mitglied ein kleines symbolisches Geschenk mit um die Zusammengehörigkeit aller
zu fördern. Und dann kam der Skandal, ein neues Mitglied, mit den Gepflogenheiten
des Klubs „ Frei und Natürlich“ noch nicht sehr vertraut, beging einen
unverzeihlichen Fauxpas, ja alle seine Geschenke waren kunstvoll verpackt! UND
DAS IN EINEM FKK KLUB! wo doch alles so offen und Nackt sein sollte. Die
erzürnten Mitglieder stimmten darüber ab, ob so ein unsensibler Mensch in ihrem
Klub bleiben könne. Er wurde einstimmig rausgeschmissen, musste sich vor allen
anziehen und—mit den eingepackten Geschenken, gehen.
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