Dienstag, 2. April 2019

Ausschussware


Es gibt sie in der Landwirtschaft, in der Lebensmittel-Industrie, in der Kleider-Fabrikation, in jeder industriellen Herstellung  selbst in der Nutztier-Zucht einfach überall, die Ausschussware. Was damit gemacht wird ist sehr unterschiedlich. Vieles wird geschreddert, anderes verramscht, manches in Drittweltländer exportiert, je nach Geschäftsprinzip. Nur bei menschlichem Ausschuss, Ramsch, Abschaum etc.—ich rede natürlich nicht von Invaliden Kranken oder Missgebildeten—nein ich rede von un-Menschen wie die fünf Teenager ,zwei davon waren Frauen—die eine achtunddreissig jährige Frau spitalreif geschlagen haben. Es war auf dem Bahnhof von Effretikon im schönen Kanton Zürich. Der genaue Ablauf dieser Schandtat ist in den Medien nachzulesen.
Aber was passiert nun mit den jungen kriminellen Männern und FRAUEN—ja auch die als sooo sanft wahrgenommenen, keinem etwas antuenden Frauen waren tatkräftig am brutalen Schlagen freudvoll beteiligt—?
 Sie werden einen Anwalt finden der alles verharmlosen wird, einen sanften Jugendrichter der sie zu einer
 b e d i n g t e n Jugendstrafe verurteilen wird—man kann ja diesen jungen Menschen nicht die Zukunft verbauen.
Ich wäre für Veröffentlichung der Fotos dieses menschlichen Abschaums, nur schon als Warnung vor weiteren Übergriffen solche Rowdies und zu mehreren Jahren Strafarbeit in einem geschlossenen Institut. Was ich von ihren Erzeugern—man kann doch nicht von Eltern sprechen—halte kann sich jeder vernünftige Leser selbst ausmalen.





Donnerstag, 28. März 2019

not so "Great Britain"


Lebte Shakespeare noch sässe er längst im Pub und schriebe an einem neuen Theaterstück:
House of  Commons   a  Disaster ! or a Tragedy ?


Dienstag, 26. März 2019

Zürcher Lokalpolitik


Einen Kommentar zur Zürcher Kantonspolitik wird man in den nächsten vier Jahren weder von Journalisten noch am Stammtisch in den Zürcher Beizen hören: „Die händ ja en Vogel“ Ob dadurch die Akzeptanz der politischen Entscheidungen grösser wird sei dahingestellt.



Montag, 25. März 2019

FDP


Die Zürcher FDP, die einen Kantonsratssitz an die Grünen verloren hat, kann sich bei Parteikollegen Pierre Maudet und seinen Anhängern—die ihn trotz eklatantem Fehlverhalten weiterhin unterstützen—  bedanken. Solche Skandale sind-trotz Rösti-Graben-auch in Zürich (schlecht)angekommen.
Auch Frau Petra Gössi— als Wind oder Wetterfahne bekannt— ist sicher mitschuldig an dem Misserfolg von Thomas Vogel. Hat sie sich doch unter dem Einfluss von Schülerdemos gewunden und gedreht bis sie „grün“ angehaucht erschien, aber eben nur erschien. So eine  Charakterlosigkeit  kommt auch bei einigen Stammwählern nicht gar so gut an. Die lachenden dritten und vierten sind Original und Neu-Grüne—ich meine mit Neugrünen die mit dem liberalen Hintergrund.
Die Maudet-Hypothek wird in diesem Wahljahr noch für einige Überraschungen sorgen! Und das mäanderhafte Verhalten der Parteichefin gräbt auch noch heftig an der Glaubwürdigkeit der Partei.



Sonntag, 24. März 2019

Geheime Verbrecherorganisationen


Ja so was gibt‘s auch und vor allem bei uns in der Schweiz aber auch sonst wo auf der korrupten Welt.
Vor einigen Tagen wurden die Finanziellen Bezüge der „big twenty“ also der Manager der zwanzig grössten Schweizer Firmen publiziert. Es ist doch recht stossend, dass CEO’s als Angestellte der Aktionäre—also des Kapitals zum Beispiel unserer Pensionskassen— so schamlos absahnen. Wer ist schon mehr als na ja ob nun tausend oder mehrere tausend Franken oder Dollars  pro Arbeitstag wert?
ICH REDE VON ANGESTELLTEN UND NICHT VON INHABERN irgendwelcher Betriebe oder Firmen, auch nicht von Grossverdienern in Kunst, Literatur oder auch Sport, denn solche Menschen sind eben nicht Lohnempfänger sondern ihres eigenen Glückes Schmied!
Und nun zum Thema kriminelle Organisation: Head Hunter, Manager Verwaltungsräte stecken alle unter derselben Decke. Personalvermittler verdienen einen Prozentsatz des Einkommens das dem Kandidaten zugestanden wird—daher das Interesse so hohe Löhne wie möglich auszuhandeln. Verwaltungsräte die solche Löhne bewilligen sitzen selbst am Gold Topf der Firmen denn je höher der Lohn des CEO’s desto grösser die Honorierung der Verwaltungsräte—die wie man weiss— oft mehr Mandate innehaben als zeitlich zu bewältigen wäre.
Bei jeder kritischen Hinterfragung kommt dieselbe Antwort „ man muss solche Löhne zahlen um die besten  anwerben zu können“ Dann nehmen wir doch die zweitbesten und lassen die besten der Konkurrenz!
Kriminell ist die Gewichtung  eigener Interessen gegen die Interessen der Besitzer also die Aktionäre der Firmen. Dieses Raubrittertum gepaart mit Dummheit führt dazu , dass selbst schlechte Manager deren Firmen ausgehöhlt werden, als ehrenwerte Mitglieder der „besseren Gesellschaft“ betrachtet werden bis sie wohlversehen mit goldenem Fallschirm nach ihrem Rausschmiss vom selben oder einem anderen Head Hunter erneut an eine „heile“ Firma vermittelt werden die dann auch… Dies ist der ewige Kreislauf des grossen Business. Eine Hand wäscht die andere und keine wird sauber davon. Wie viel Kapital—ausser der horrenden Bezüge und Boni—noch den Weg aus dem Firmenvermögen in fremde Taschen findet wird wohl nie eruiert werden können, zu verschlungen und verschwiegen  sind die  Irrwege der Akteure.



Donnerstag, 21. März 2019

Nostalgie nach Guantanamo


Wie man in den Schweizer Nachrichten vernehmen konnte, fordern mehrere Abgeordnete—bei weitem nicht alle— dass man Gefährder und Terroristen in ihre Heimatländer abschieben können müsste trotzdem ihnen dort Folter und Tod drohen. Ich sage zum Glück sind mehrere dieser Herkunftsländer weniger zimperlich als die weichgespülten Politiker bei uns die von Menschenrecht und Würde faseln wenn sie Gefährder und Terroristen  meinen welche durch ihr Tun das Recht auf ebendiese Menschenwürde und Achtung verwirkt haben.
Sollte es nicht möglich sein diesen Abschaum der hier in unseren liberalen Ländern sein Unwesen treibt in ihre Heimat zu Richtern mit „Eiern“ das heisst Charakter und Verantwortungsbewusstsein abzuschieben,  dann wäre es gut irgendwo im hohen Norden ein Straf-end-lager zu erbauen wohin solch Menschlicher-Ramsch dauerhaft entsorgt werden könnte. So wie die Amerikaner Guantanamo haben hätte Europa—und da schliesse ich die Schweiz in dieser Angelegenheit mit ein—einen sicheren Hort für diese Leute denen man—nach unserer Justizministerin—eine Ausschaffung in ihr Herkunftsland nicht aufoktroyieren  darf und kann. Dort würden die Entsorgten, im Unterschied zu Guantanamo, nicht unter tropischer Hitze leiden, könnten sich aber durch reges Arbeiten vor der Kälte schützen.
Und dort in Thule—so könnte man dies Lager nennen—würde diesen Leuten auch Arbeit abverlangt. Ideen gibt es zu Hauf: Bau eines Atom-Endlagers, Recycling von Plastik Müll, Neutralisierung von Gift-Müll etc. der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ach ja, bei exemplarisch guter Führung könnte man einige von ihnen auch zeitweise zur Sanierung von teils uralten fast vergessenen Minenfeldern in ehemaligen Kriegsgebieten einsetzten—den heil Zurückgekommenen würde man dann etwelche Hafterleichterung gewähren.





Mittwoch, 20. März 2019

Auto des Mannes Heiligstes


Eigentlich sind Autohersteller genauso wie die Römisch-Katholische Kirche. 
Sie bauen Vehikel die viel schneller fahren können als es die meisten Länder zulassen. Diese Länder erlauben zwar den Verkauf dieser Fahrzeuge kontrollieren aber auf fiese Art und Weise die Einhaltung der Geschwindigkeit-Begrenzung  und kassieren damit tüchtig Bussgelder.
So ähnlich ist‘s mit der kaum einzuhaltenden Zölibat;  Priester haben zwar das zur Ausübung der Sexualität notwendige Instrumentarium, die heilige Römische-Katholische Kirche verbietet ihnen aber davon Gebrauch zu machen. Nur, ganz im Gegensatz der Staaten die Raser aufspüren und hart bestrafen, schaut die Kirche diskret weg wenn der Zölibat ob nun hetero homo oder trans Sexuell lustvoll umgangen wird.