Sonntag, 9. August 2020

A R M E R L I B A N O N

 

Herrn Generalsekretär

António Guterres

UNO  Hauptquartier

New York   USA                                                                Beirut   9. August 2020

 

 

 

Sehr  verehrter Herr Generalsekretär.

 

Die weltweite Bestürzung nach der Explosion im Hafen unserer Hauptstadt  hat uns sehr berührt. Auch die Hilfs-Bereitschaft vieler Länder und Nationen freut uns sehr.

Die materielle und personelle Hilfe die angelaufen ist wird  von unserem geliebten und einig zusammenstehenden Volk dankbar entgegengenommen.

Um die Einheit in unserem multikulturellen und multireligiösen Land—das ja nicht zu Unrecht als die Schweiz des Nahen Ostens tituliert wurde—scheint es uns essentiell die finanzielle Hilfe der diversen Organisationen wie der Bank für Entwicklung, Weltbank, Glücksketten und anderen wohltätikeits- Vereinigungen,  wie Bill Gates Stiftung und wie sie alle heissen mögen. nicht hier in den verwüsteten Libanon sondern auf die Ihnen sicherlich bekannten Politiker-Bankkonten in der Schweiz Luxemburg, London, Lichtenstein, Singapur und den verschiedenen Karibikinseln zu überweisen.

Wir die unterzeichnenden garantieren für eine gerechte und schnelle Verteilung der—wie wir zu hoffen wagen—reichlich fliessenden Gelder.

 

Mit unserer uneingeschränkten herzlichen

Hochachtung.

 Michel Aoun Präsident

Hassan Diab Ministerpräsident

 

PS 1: Die verschiedenen Banken sind vollumfänglich orientiert und werden auch bei unvollständigen Angaben die Beträge auf den richtigen Konten deponieren.

 

PS 2: Sollten wirklich Pro-Forma-Neuwahlen stattfinden würde das Geld auf unseren Konten sicherer sein als hier im Libanon und wir könnten dann nach dem Wahlsieg darüber verfügen.

Dienstag, 4. August 2020

GRETA THUNBERG


Sie war monatelang von den Medien verschwunden und die ganze Welt fragte sich warum. War es das COVID 19? sonst irgendeine Grippe oder was?
Könnte es nicht sein, dass ein/e   begabte/r Therapeut/in sie von dem missionarischen  Teil ihres Asperger-Syndroms  befreit und normal sozialisiert hat??
Die Hoffnung stirbt zuletzt!  affaire a suivre…………….



Montag, 3. August 2020

Danke an meine Buchhandlung und den Manesse-Verlag


Ja ich muss mal wieder feststellen dass ich ein haptischer Bücherfreund bin. Mir bekannte Bücher bestelle ich schon mal in Netz jedoch brauche ich das Stöbern in Buchläden ebenso wie ein Alkoholiker nach  seinem Morgenschnaps zitternd greift. Und Was kann man da entdecken! Neulich durchstöberte ich die auf den Tischen aufgelegten Neuerscheinungen meiner Lieblingsbuchhandlung und legte so einige Bücher an die Kasse um dann mal wieder die Regale durchzusehen. Oft findet man ja dort bisher unbekannte Publikationen und so war es an diesem Tag. Ich kenne den Manesse-Verlag seit meiner Jugend und damals störte mich der Kleindruck auch noch nicht—jetzt verlängert der kleine Drucksatz mein Lesevergnügen !—jedoch die Auswahl wenig bekannter und vor allem vergessener Texte begeistert mich noch mehr  als damals als für mich die meisten Texte neu und unbekannt gewesen waren.
Diesmal fand ich einen schwedischen Klassiker: HJALMAR BERGMAN „Skandal in Wadköping“ ein wunderbarer Roman der die menschliche Natur auf oft recht witzige Art beleuchtet, einfach ein köstlicher Lesespass.


                                                                    

Montag, 20. Juli 2020

Horrorszenario


oder Herr vergib ihnen nicht denn sie wissen genau was sie tun!



Die „Grünen“ entwickeln sich  immer mehr zu verkappten Veganern die unsere Gesellschaft radikal verändern wollen und leider—sollten sie an die Regierung gelangen—auch werden. Ja kaum werden sie das Sagen haben wird jegliche Tierhaltung—die nicht dem Kuscheln dient—verboten. Man stelle sich vor, alle  sogenannten Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Federvieh  und natürlich Schweine müssen sofort in die ihnen zustehende Freiheit entlassen werden.  Natürliche Feinde haben diese Tiere keine und bis der Bestand an Wölfen , Luchsen und Bären gross genug ist die freigelassenen Nutztiere zu dezimieren dauert es sicher viele Jahre in denen die herumziehenden Viecher alles ratzekahl fressen werden sodass die Veganer—wie auch die restliche Bevölkerung—nicht einmal mehr ins Gras beissen können wird.


Mittwoch, 1. Juli 2020

Mit Pauken und Trompeten

Ich hatte mich heute ein wenig hingelegt und das Radio war auf Swiss-Klassik eingeschaltet. Irgendwann döste ich weg und wachte zur Golf-Hymne wieder auf. Der Ansager sprach von einer Messe —ich aber hatte im Halbschlaf statt „The Holy one“ ganz deutlich „a Hole in one gehört“ also den Wunschtraum jedes Golfers.

 

 


Mittwoch, 10. Juni 2020

Hab da mal eine Frage.


In dieser Corona-Zeit wird viel über Löhne von Pflegepersonal geredet. Ich glaube, dass bewusst viele falsch-Informationen verbreitet werden. Man spricht über tiefe Löhne wobei man mit Absicht ein Amalgam verschiedenster Berufe macht. Es gibt diplomierte Fachpersonen für Pflege, Hilfspflegepersonen mit kürzerer Ausbildungszeit und angelernte sogenannte Nachttopfpflegende; das sind oft diejenigen denen früher die Lehrer schon in der Schule sagten: „bleib Dumm und faul und werde Handlanger“, zu mehr reicht‘s bei deinem Einsatz nicht.
Viele davon arbeiten nicht etwa in Spitälern und Kliniken sondern in Betreuungsinstitutionen aller Art. Nun würde ich gerne die getrennten und nach Regionen aufgeteilten LOHNSTATISTIKEN aller Berufskategorien sehen. Soviel ich weiss verdienen diplomierte Pflegefachkräfte so gut dass viele davon problemlos eine Familie ernähren können. Das viele den pflege-Beruf verlassen, hat wohl mehr mit den Arbeitsstrukturen—inkompetente altgediente Führungscrew—als mit der Entlohnung zu tun.
Anders liegt es beim Verkaufspersonal, die verdienen nicht genug……aber wollen wir Kunden denn gut verdienende Verkäufer/innen?
und dafür höhere Preise bezahlen??


Dienstag, 9. Juni 2020

Nutzniesser oder schamlose Profitgier??


Als Rentner kam ich in den letzten Monaten nicht viel raus und hatte dadurch nur wenig soziale Kontakte. Trotzdem, bei einem Schwätzchen mit Nachbarn, habe ich einiges über die menschliche Natur erfahren, was nur  bestätigte was mein Vater immer sagte: „geh davon aus dass die meisten Menschen Schweinehunde sind-bis zum Beweis des Gegenteils“.
Also diese beiden Nachbarn, ein Paar so um die 50 Jahre alt, arbeiten als mittlere Kader in je einer mittelgrossen Firma. Durch die Corona Kriese wurde auf Home-Office umgestellt. Plötzlich wurde den Beiden von ihren Vorgesetzten mitgeteilt, dass sie nun—trotz vieler Arbeit und einem Pendenzenberg—ab sofort für KURZARBEIT angemeldet seien. Ja der Staat soll doch auch mal was zahlen bei so hoher Steuerbelastung!!
Lächelnd profitierten die Beiden vom schönen April und Maiwetter um Sport und Freizeit sowie Gartenpflege auf Kosten der –anderswo dringender benötigten—Arbeitslosenversicherung zu zelebrieren. Skrupel hatten weder die Beiden noch ihre Firmenchefs.