Mittwoch, 26. Oktober 2016

Umgewandeltes Sprichwort.

Man soll die Feste feiern wie sie fallen = Klassisch

Sie  wollen feste feiern bis sie fallen      = Modern  Bottelon!




LAPS – lokales Admin-Passwort

Es gibt viele Gegner dieses—manchen etwas unheimlichen—Passwortes, die nennen wir mal Anti LAPS.


Dann gibt’s auch die Befürwortern des LAPS, diese sind ja—im wahrsten Sinne des Wortes—Prolapse also Herausragende Arschlöcher !!


 

 

 


 

Dienstag, 25. Oktober 2016

Heute im Blick & In den Mittagsnachrichten!!

Blochers Schwester (84) ists zu heiss
Klimaseniorinnen verklagen Gesamtbundesrat
Der Verein Klimaseniorinnen hat heute eine 150-seitige Beschwerde eingereicht. Sie wirft dem Bundesrat Versäumnisse im Klimaschutz vor. Konkret: Heisse Sommer sind vor allem für ältere Menschen gefährlich.

Der Verein Klimaseniorinnen hat heute eine 150-seitige Beschwerde eingereicht. Sie wirft dem Bundesrat Versäumnisse im Klimaschutz vor. Konkret: Heisse Sommer sind vor allem für ältere Menschen gefährlich.

Als ich heute Mittag in den Nachrichten  diesen Scoop hörte, glaubte ich, dass ich entweder den Verstand verloren habe oder dass heute der reichlich verspätete 1. April sei. Aber nein, es scheint zu stimmen , dass 459 alte geistig umnachtete Weiber wohl ernsthaft glauben, dass der Bundesrat weltweit Massnahmen erzwingen soll—wenn notwendig auch mit Gewalt—um alle Staaten zu zwingen wirksam gegen die CO2 Emissionen zu kämpfen.
Ich vermute dass diese Seniorinnen solches bei Kuchen und Prosecco, Champagner ,Cola oder sonst irgend einer Limo ausgeheckt haben weil ihnen das—in diesen Getränken enthaltene CO2  in den Kopf—nicht ins verkümmerte Gehirn—gestiegen war.
Ich sehe schon Frau Bundesrätin Doris Leuthard die Bauern zu überreden in jedes Kuharschloch einen Katalysator eizubauen, das Autofahren zu verbieten und alle Industrieaktivitäten zu stoppen.
Übrigens wurde in den Nachrichten auch „KLAR BELEGT“ dass Frauen, alte Frauen ,mehr unter der Hitze leiden als die Männer! Männer werden ja auch viel älter als die so fragilen Frauen.
Noch eine Frage, wie, ja wie haben es die alten Italienerinnen, Türkinnen, Spanierinnen etc. welche seit Generationen in erheblich  heisserem Klima leben bloss zustande gebracht zu überleben?
Na ja, ich sehe vor allem viel Arbeit für Psychiater, die Gesellschaft vor solchen Megären zu schützen.



Montag, 24. Oktober 2016

Milchbüchleinrechnung oder falsch gedacht !

Vergleicht man den überragenden Beethoven mit dem schon als Wunderkind bekanntgewordenen „Kleinen Genie, Wolfgang Amadeus Mozart“ so findet man eklatante Unterschiede und noch erstaunlichere Übereinstimmungen. Beethoven hat so mit Mitte Zwanzig seine ersten Werke geschrieben, Mozart  komponierte schon mit 6 Jahren. Mozart starb mit 35, Beethoven mit 57. Wenn man genau hinschaut, war beider Schaffensperiode ähnlich lang; bei Mozart sind es 30 bei Beethoven 32 Jahre.
Mozart schuf—je nach Rechnung und Zuschreibung—etwa 900 Werke; die zugeschriebenen inbegriffen.
Beethoven kam auf etwa 150.
Mozart schrieb 19 Opern, Beethoven gerade mal eine.
Mozart schrieb 7 Violinkonzerte, Beethoven eins.
Und doch sind alle beide zu den grössten Musikgenies der Klassik zu zählen.
Neben der Milchbüchleinrechnung geht es eigentlich nur um Musik-Genuss und den haben uns beide Genies reichlich hinterlassen, glaubte ich an ein Weiterleben im sogenannten Jenseits, würde ich einen Dank an beide senden, da ich dies nicht für möglich halte ,freue ich mich oft an der geradezu „Himmlischen Musik“



Donnerstag, 20. Oktober 2016

Verjährte Vorstrafe

Der Vergewaltiger, der wegen nicht mehr verwendbaren—da im Register gelöschten—Vorstrafen nicht verwahrt werden kann, lacht sich über die Dummheit des Gesetzgebers und die Weicheiigkeit der Schweizer Justiz ins  mordgewohnte Fäustchen. Dass er aus dem Kosovo stammt spielt keine Rolle, auch gute Schweizer profitieren von schlecht durchdachten Gesetzen und den daraus resultierenden Lücken. Im Gegensatz zu Politikern und Gesetzesgebern lernt jeder vernünftige Mensch aus seinen Irrtümern und Fehlern.
Stelle ich beim Kochen fest, dass die verwendete Methode nicht zum gewünschten Erfolg führt, ändere ich Rezept und Methode.
Pflanze ich beim Gärtnern etwas falsch, zu früh oder zu spät, an sodass es nicht gedeiht, ändere ich meine Anbautechnik.
Male ich etwas mit falscher Farbe oder falscher Technik, sodass es abbröckelt ändere ich die fehlerhafte Methode.
Merke ich als Erziehungsberechtigter dass meine Methode nicht zum gewünschten Ziel und Resultat führt, überdenke und ändere ich die Methode.
Bin ich Politiker, Justizminister, Richter, Staatsanwalt etc. und die Dinge laufen aus dem Ruder, lasse ich sie laufen.
Sollte man nicht fordern, dass alle im Rechtssystem tätige eine VERANTWORTUNG übernehmen, wenn Fehlentscheide von Psychiatern, Haftrichtern, Vollzugsbehörden, und sonstigen Gutmenschen zu Rückfällen—wie regelmässig zu beklagende Beispiele zeigen—mit Mord und Vergewaltigung  unschuldiger Opfer führen.
Hätten diese Akteure der Justiz persönlich zu haften, wären wohl leichtfertige Hafturlaube und gar vorzeitige Entlassungen eher die Ausnahme als ,wie zur Zeit, die Regel.


                                                                                                                                                                                                           
 http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/vergewaltiger-darf-nicht-verwahrt-werden/story/14251180



Mittwoch, 19. Oktober 2016

Sandor Marai

Sandor Marai ist einer der grössten Schriftsteller und Denker des 20. Jahrhunderts gewesen. Heut früh, beim Durchblättern seiner Erinnerungen Land Land
bin ich auf folgenden Text gestossen:

Ich war verblüfft, denn ich hatte—zum erstenmal seit meiner Rückkehr aus dem  „Westen“— einen Gedanken, auf den ich noch nie verfallen war. Mir kam der Verdacht, dass es hier (im kommunistischen Ungarn 1970) Schlimmeres gab  als Gewalt. Ich begann zu argwöhnen, das dass was mich umgibt, nicht nur organisierter Terror ist, sondern ein überaus gefährlicher Gegner, vor dem es keinen Schutz gibt : Dummheit. Was wäre( ich erschrak ernstlich, als  mir diese Möglichkeit klar wurde), was wär, wenn einer  ausspräche, dass alles, was hier geplant und verwirklicht wird, nicht nur grausam ist, sondern auch höchst und hoffnungslos überflüssig und dumm?.....

Man muss sich schon fragen, gibt es heute  noch so klarsichtige Denker?

Ergo! Lest  Sandor Marai, es ist nicht nur ein Genuss, sondern es gibt viele Denkanstösse!  für alle welche vor dem Denken nicht zurückschrecken.


Dienstag, 18. Oktober 2016

Mode oder wie es in der Schweiz heisst „MÖDELI“

Nicht nur in  Bekleidung oder im Lifestyle dreht sich alles nach der Mode. Wer die Moden macht, also wer der oder die Trendsetter sind ist meist nicht nachzuvollziehen. Solange es um Kleider oder Verhaltensweise in der Gesellschaft geht und im Bewusstsein der limitierten Dauer der Moden ist es eher amüsant als störend. Wenn es aber um medizinische Bereiche geht ist es fraglicher.
Oft werden medizinisch obsolete Therapien und Massnahmen damit gerechtfertigt, dass man ja schon immer …dass man oft erstaunliche Erfolge…….dass die Patienten dies so wollen……
Nun  einige wenige—eigentlich Haarsträubende aber leider (noch vor kurzem ???) wahre— Beispiele.
Ich kannte mehrere Arzt-Praxen, wo die Praxisassistentin jeden Morgen eine gewisse Anzahl Sandosten-Calcium Spritzen vorbereiten musste, da der gute Herr Doktor dies fast jedem Patienten verabreichte; es wärmte  so schön dass man die stärkende beruhigende Wirkung sofort spürte!
Obwohl nie eine Wirkung objektiviert wurde!
Die selektive proximale Vagotomie war eine Operationstechnik, die  von etwa  1960 bis  1980 bei sogenannten „therapieresistenten“ Magengeschwüren eingesetzt wurde. Ob und in wieweit diese Methode damals wirksam und sinnvoll war will ich nicht diskutieren, aber ich kannte ,ja was denn, mehrere viele einige Chirurgen, die nach der Entdeckung effizienter Medikamente( H2 Blocker) munter weiteroperierten, mit der fadenscheinigen Begründung und Rechtfertigung—ich glaube nicht, dass diese modernen Medikamente eine Langzeitwirkung haben, also operiere ich weiter—die eigene Kasse musste ja weiterhin gefüllt werden!
Dann die Chlorose !! wie viele junge Frauen wurden wegen Chlorose behandelt. Damals hiess es, die Chlorose sei eine, durch starke Monatsblutungen ausgelöste, Anämie! Heute weiss man, dass diese magersüchtigen jungen Frauen sicherlich keine Monatsblutungen mehr hatten und dass der Eisenmangel auf Mangel-Ernährung zurückzuführen war. Übrigens rannten und joggten damals diese jungen Frauen nicht, es war gesellschaftlich nicht akzeptiert, nein sie waren apathisch im stillen Kämmerlein eingeschlossen.
Und nun zu einer heute grassierenden Modekrankheit, dem sogenannten „BURNOUT“ ach wie viel Geld  damit generiert werden kann. Pflege und Kurhäuser werden gefüllt, Arbeitgeber und die bösen Kollegen werden, wenn nicht angeklagte so doch sicher beschuldigt.
Früher hiess diese Krankheit noch—je nach der Epoche in welcher sie diagnostiziert worden war—Vegetative Dystonie, Reaktionsdepression, Melancholie,
Psychovegetatives Syndrom, Psychosomatische Beschwerden etc. Schaut man mal ins Internet, stellt man fest, dass es immer noch ein kassenfüllendes Krankheitsbild ist, kaum eine Alterna(t)iv geführte Praxis oder Klinik verzichtet auf diese „Milchkuh“ die zu melken lohnt.