Vor langer Zeit,
sehr langer Zeit verliessen Menschen ihre europäische Heimat aus Abendheuerlust
oder aus Not .Sie machten sich, oft mit Gewalt in anderen Ländern breit, wurden
sesshaft und obwohl sie eine Minderheit waren entwickelten sie sich zu den
neuen Herrschern dieser Länder die man dann meist Kolonien nannte. Für die
Einwohner dieser Länder waren es, zu Beginn, Asylsuchende, zwar oft suchten sie
das Asyl mit Gewalt zu erzwingen, aber eben
Asylanten waren sie doch. In Wirklichkeit waren es aber eigentlich eher
Goldgräber, wobei sie nicht etwa selbst gruben, nein das überliessen sie den
Eingeborenen, sie liessen sich unterstützen und sorgten dafür, oft auch mit
Nachdruck, dass das Gold und alle anderen brauchbaren Schätze in ihre Heimat
geschickt wurde! Bald schon wurden sie von Asylanten zu Kolonialherren, trieben
schamlos Raubbau und liessen ihre
Familien und Freunde nachkommen. Sie gründeten Schulen und unterrichteten die
Eingeborenen .Sie brachten ihnen Anstand und Religion sowie Gehorsam bei, wenn
nötig auch mit brutaler Gewalt. Einige Jahrhunderte später, die Zeiten hatten
sich geändert, wurden die Kolonien zu unabhängigen Staaten. Die neuen Politiker, die von den ehemaligen
Kolonialherren, deren ergebene Diener
sie gewesen waren, auf deren Schulen weit ab der Heimat ausgebildet worden waren, machten gute
Geschäfte mit den ehemaligen Herrschern. Auch hatten sie gesehen, dass die
beste Regierungsform Diktatur und Gewalt
ist. Wohl aus Grössenwahn und immenser Kurzsichtigkeit haben die ehemaligen
Kolonialherren den Menschen ihrer Kolonien den freien Zugang zum Arbeitsmarkt
ihrer Länder zugestanden, oft auch die Staatsbürgerschaft gegeben. Dass nun in
diesen Ländern Massen an Asylanten mit Familie ankommen ist eigentlich absolut
nachvollziehbar, aber eben auch sehr sichtbar. Schliesslich haben die
Kolonialherren die verschiedenen Länder ausgelaugt, ihre Sprache und Unsitten
eingepflanzt und beim Wegzug ein Chaos
hinterlassen. Dass gewisse Länder die nie Kolonien besassen auch viele
Asylanten haben ist verständlich, man kommt ja schliesslich nicht gerne
freiwillig zu seinen alten Folterern! und wenn auch noch die seinerzeit
aufgezwungene Sprache gesprochen wird umso besser.
Donnerstag, 12. März 2015
Samstag, 7. März 2015
Diabetes
Sie waren ein
seltsames Trio, der alte Hans und seine Frau die Luise und dann die Hauptperson
die zugelaufene Katze. Es war eigentlich ein kastrierter Kater. Er war schon
vor vielen Jahren zugelaufen, hatte sich die zwei alten Menschen als neue
Heimat gesucht, ja er war auf diese zwei Menschen fixiert, so hatte er auch ganz ohne Murren den Umzug vom Land in
die Stadt problemlos mitgemacht. Hans
war schon seit langer Zeit recht gebrechlich, das Herz wollte nicht so wie es sollte,
ausserdem die üblichen Altersprobleme und nun auch noch dieser blöde Diabetes.
Was sollte das, am liebsten ass er ja Süsses alles andere schmeckte ihm einfach
schon lange nicht mehr und jetzt sollte er strenge Diät einhalten, wozu? um
länger zu leben? wozu? was machte denn im Leben noch Vergnügen, was? ausser
Süsses und süsser Kaffee mit viel Sahne. Luise, pflichtbewusst wie sie nun mal
erzogen war, spritzte ihm das Insulin und kochte Diät, ja sie wog alles aufs Gramm genau ab, alles
was dann zum grossen Teil im Teller blieb und dann im Katzenteller landete. Zu
Anfang war Hans noch mobil, ging noch ein wenig spazieren und kaufte die Rauchwaren
und Zeitschriften. Täglich musste Hans seinen Urin auf Zucker untersuchen, dazu
benutzte er eine alte leicht angeschlagene grosse Tasse mit einem Henkel. Zuerst urinierte er eine mehr oder weniger
kleine Menge in die Tasse die er dann auf den Spülkasten stellte, um anschliessend
sein kleines Geschäft ins Klo zu beendigen. Er nahm die Teststreifen, merkte
sich das Resultat, sagte seiner Luise meist „alles in Ordnung“ und ging zum
Tisch wo seine Lieblingsmahlzeit schon auf ihn wartete, das Frühstück. Er
genoss Frühstück und Zeitung, wurde aber bald wieder müde und legte sich mal
kurz aufs Sofa—so ein bis zwei Stündchen—In dieser Zeit, wo Luise ihren dritten
Kaffee trank, die Zeitung ausführlich
las, und ununterbrochen rauchte, schlich sich der Kater ins Bad. Er sprang,
trotz seines schon fast biblischen Alters, auf den Spülkasten beroch den Urin-Rest
seines Herrchens und trank ihn aus, ob des Zuckers darin, oder ob der Anhänglichkeit wegen sei
dahingestellt. Einige Jahre danach starb Hans, alle waren traurig, Luise die
Kinder und Enkel und der Kater. Kurz darauf starb auch der Kater, es war die
Katastrophe für Luise, nun war sie ganz alleine. Beim Aufräumen fanden die
hilfsbereiten Kinder in der Einkaufstasche, die Hans immer zum Zeitungsladen
mitgenommen hatte, hunderte säuberlich ausgeschnittene Rabattmarken, wie sie
auf den Schokolade und Kekspackungen damals zu finden waren, fein säuberlich
sortiert, in dem Seitenfach. Dies als Kommentar zu Diät und Diabetes.
Donnerstag, 5. März 2015
Orient am Neuenburger See
Es war in den siebziger Jahren, damals wohnte ich in
Neuchâtel direkt am See. An einem Freitagabend, im Herbst, parkte genau vor
meiner Wohnung ein recht grosser beigefarbener Mercedes mit deutschem
Kennzeichen. Die Personen stiegen aus. Eine alte Frau ein Mann mittleren Alters
eine ebensolche Frau und drei Kinder wohl zwischen vier und neun Jahre alt. Die
beiden Frauen waren mit Kopftuch, langen weiten Kleidern und darüber einem
Regenmantel bekleidet. Der Mann trug Anzug und Weste, kragenloses weisses Hemd und Turban-ähnliche Kopfbedeckung . Dass diese Familie aus dem
Orient stammte war mir sofort klar. Was nun geschah war recht bizarr. Sie
umkreisten das Auto, öffneten alle Türen sowie den Kofferraum der von Gepäck überquoll.
Dann fingen sie an mit einfachsten Mitteln ein Essen zuzubereiten. Aus Taschen
und Körben zauberten sie Esswaren und Thermosflaschen zutage ,gekocht wurde
nicht aber getafelt .Die Eltern sassen quer auf den Autositzen ,die Knie auf
denen je ein Kind untergebracht war, gegen aussen mit den Füssen auf dem Asphalt.
Die Oma und die grössere Tochter sassen alleine aber genauso auf ihren Sitzen.
Immer wieder wurden die Plätze getauscht, es war ein endloses Hin und Her
zwischen den Erwachsenen und den Kindern. Das Autodach diente als Tisch und es
war sehr amüsant die Auslage der Speisen und Dinge zu sehen. Die Oma stand
immer mal wieder auf und verteilte das Essen an alle. Es dauerte Stunden
.Danach verschwand die Mutter erst mit dem einen dann mit dem zweiten Kind im
Gebüsch um Seeufer, die anderen folgten diesem Ritual. Der Vater rauchte
genüsslich mehrere Zigaretten und dann, ja dann quetschten sich alle irgendwie
ins Auto, die Fenster wurden von innen mit Tüchern verhängt und dann wurde es
ruhig im Auto. Es war sehr spannend, das
Aufwachen und das Aufstehritual zu beobachten; wieder die Wanderung aller Familienmitglieder ins Gebüsch am
Seeufer, dann das Frühstück. Keiner verliess die unmittelbare Umgebung des
Autos.Den ganzen Vormittag über machten sie eigentlich nichts ausser ums Auto
herum zu sein. Mittags und abends war eine genaue Wiederholung des Rituals, es
wurde getafelt und sonst passierte einfach nichts auch die Nacht zum Sonntag
verlief genauso wie die erste Nacht. Am Sonntag nach dem Frühstück, die
Getränke mussten inzwischen sicherlich kalt sein, denn gekocht wurde nicht,
packte man alles ein und das Schauspiel
wurde durch die Abfahrt des schönen Mercedes beendet.
Mittwoch, 4. März 2015
Desto tiefer ist der Fall….
Susanne hatte sich vor Jahren schon ganz bewusst einen sehr
erfolgreichen Mann geangelt. Dass sie eine äusserst attraktive Frau war, hat ihr bei diesem Plan
nicht geschadet. Sie hatten zwei gesunde Kinder, einen Sohn und eine Tochter,
so ganz die Bilderbuchfamilie. Dazu kam Villa, Hund und Ferienhaus, einfach alles um eigentlich
zufrieden zu sein. Susanne war nun aber mal nicht der Mensch je zufrieden zu
sein, immer verlangte sie nach mehr, viel mehr, ja sie wollte einfach alles.
Über ihre Herkunft wusste Gerhard nicht das Geringste, alle Fragen wurden
ausweichend beantwortet. Nein sie hatte keine Eltern mehr. Nein auch keine
Geschwister. Was sie für eine Schulbildung hatte und ob sie eine
Berufsausbildung gemacht hatte wusste Gerhard nicht genau ,er wusste nur dass
sie, als er sie bei Geschäftsfreunden kennengelernt hatte, eine sehr
einnehmende Person war die auch ein souveränes Auftreten an den Tag legte. Sie
war so ganz beiläufig zum Mittelpunkt des Abends gewordener. Gerhard, der noch
sehr jugendlich wirkende Unternehmer, war von ihr fasziniert. Gerhard führte die, geerbte, grosse, Import Export-Firma ganz alleine, nur er
hatte das Sagen. Susanne machte immer
wieder Pläne wie sie ein noch glamouröseres Leben haben könnte. Auf ihr Drängen
hin war Gerhard schon seit einiger Zeit
in eine politische Partei eigetreten, nun wurde er bedrängt als Abgeordneter zu
kandidieren. Nach langem Zögern und Abwägen sagte er zu. Schon in der Zeit der Kandidatur,
aber erst so richtig nach der brillanten Wahl, begannen die Journalisten mit Recherchen und stiessen
auf viele Ungereimtheiten in der Vergangenheit von Susanne. Sie soll eine
dubiose Vergangenheit als Escort-Dame haben, ja man munkelte gar, dass sie in
ihrer Heimatstadt einem verpönten Gewerbe nachgegangen sein sollte. Ein besonders
cleverer Journalist fand ihre Eltern—auf die sie ja nicht gerade stolz sein
konnte— und machte ein grosses Interview mit dem stadtbekannten Halbbruder der
eine anrüchige Kneipe mit sogenannten „Hinterzimmern“ und Animierdamen besass.
Was die Eltern und der ominöse Halbbruder über Susanne erzählten war
vernichtend. Sie habe aus einer ersten Beziehung einen Sohn, den der Vater, ein
marokkanisches Schlitzohr entführt und bei seiner Mutter in der Nähe von Tanger
versteckt hatte. Dieser Marokkaner sass zurzeit wegen Zuhälterei und Drogen-Delikten
im Knast. Angeblich sei er auch Susannes Zuhälter gewesen. Durch all diese
Berichte kam die Politkarriere Gerhards schnell ins Stocken, dadurch zerfiel
die ach so schöne Ehe und Susanne, die nach den Sternen gegriffen hatte
verschwand von der Bildfläche und aus dem Leben von Gerhard und den Kindern. Sollte
es eine Moral der Geschichte geben würde sie so lauten. “wenn
du nach den Sternen greifst solltest du immer auf dem Boden bleiben“
Dienstag, 3. März 2015
LAND IDYLLE
Der
Bauer nannte immerzu
Seine
Frau—du dumme Kuh—
Bis
die Frau es endlich wagte
und
ihn bei Gericht verklagte.
Das
Urteil war für diesen Bauer
in
der Tat ein wenig sauer.
Würd
als Kuh er sie betiteln
Müsst‘
der Richter neu ermitteln.
Und
dann käme er zum Schluss
Dass
er ins Gefängnis muss.
Auf
dem Heimweg keift die Frau
der
Richter machte dich zur Sau.
Hass
voll sieht der Mann sie an
Weil
er sie nicht riechen kann.
Und
er zischt dann doch verschmitzt
dass
es ihr die Seele ritzt.
Ich
werf die Flinte nicht ins Korn
eher
brech ich dir ein Horn!
Bäuerliche Moritat
Nach
der Fahrt zur Milchzentrale
fährt
der Bauer jedes Male
zu
der Kneipe hier im Kral
s‘gibt
doch keine andre Wahl.
Erstmal
trinkt er gerne Wein
zweitens
auch ein Schnäpschen fein.
Da
trat ein neuer Zecher ein
dieser
lachte wie ein Schwein.
Als
er von dem Kerl erfuhr
seine
Frau gleich einer Hur
treib
es draussen auf dem Flur
rast
er blind vor Wut hinaus
bläst
das Lebenslicht ihr aus.
Montag, 2. März 2015
Schulerinnerungen
Wir haben in
der Schule, ich war etwa vierzehn Jahre alt „Die Braut von Messina „ von
Schiller gelesen. An dies erinnerte ich mich viele Jahre später, als ich mit
einem Freund und Kunden im Jura beim Nachtessen war. Es war Juni ein
wunderschöner Abend. Wir sassen auf der Terrasse eines Restaurants in Tariche
direkt am Wasser, am Doubs. Wir unterhielten uns sehr angeregt, assen zur
Vorspeise frisch gefangene Forelle aus dem nahen Fluss und hatten eine
Lammkeule, als Hauptgang, in den Ofen schieben lassen. Wie immer mit meinem
Freund Paco floss der Wein in reichlicher Menge. Zu dem Zeitpunkt als die nette
Serviererin die Lammkeule zum Tisch brachte ,blökte in der Wiese neben unserem
Tisch ein süsses schneeweisses Lämmchen zum Herzerweichen, roch es wohl sein
verschwundenes Geschwisterchen? Die Keule war vorzüglich doch es beschlich mich
eine gewisse Nostalgie und ich dachte an die Schullektüre zurück die ich sogar
nach über vierzig Jahren noch teilweise auswendig wusste. Und hier nun zur
Erbauung die schönen Verse von dem Dichter, der leider, hierzulande, heute nur
noch seines Tells und vielleicht der „Glocke“ wegen bekannt ist.
Schön ist der Friede! Ein lieblicher
Knabe
Liegt er gelagert am ruhigen Bach,
Und die hüpfenden Lämmer grasen
Lustig um ihn auf dem sonnigten Rasen,
Süßes Tönen entlockt er der Flöte,
Und das Echo des Berges wird wach,
Oder im Schimmer der Abendröthe
Wiegt ihn in Schlummer der murmelnde Bach –
Aber der Krieg auch hat seine Ehre,
Der Beweger des Menschengeschicks;
Mir gefällt ein lebendiges Leben,
Mir ein ewiges Schwanken und Schwingen und Schweben
Auf der steigenden, fallenden Welle des Glücks.
Liegt er gelagert am ruhigen Bach,
Und die hüpfenden Lämmer grasen
Lustig um ihn auf dem sonnigten Rasen,
Süßes Tönen entlockt er der Flöte,
Und das Echo des Berges wird wach,
Oder im Schimmer der Abendröthe
Wiegt ihn in Schlummer der murmelnde Bach –
Aber der Krieg auch hat seine Ehre,
Der Beweger des Menschengeschicks;
Mir gefällt ein lebendiges Leben,
Mir ein ewiges Schwanken und Schwingen und Schweben
Auf der steigenden, fallenden Welle des Glücks.
Sonntag, 1. März 2015
Gleichwertig? Gleichberechtigt? Gleichgestellt?
Sie waren gleichwertige Partner. Er war Anwalt mit
einem Doktortitel. Sie war Leiterin der Pflege in einem mittelgrossen Krankenhaus.
Sie hatte die klassische Laufbahn mit Lehre, Weiterbildung, Fachkursen etc. gemacht
und war nach geduldigem Warten nun in diese leitende Position aufgerückt; einen
akademischen Titel hatte sie natürlich immer noch nicht. Er arbeitete in
mittlerer Kaderstelle in einer Grossbank, sein Vorgesetzter, der Leiter der Rechtsabteilung
war ein Studienkollege, der immer eine Nasenlänge Vorsprung gehabt hatte, sei
es bei den Frauen sei es im Beruf. Sein Chef ging damit souverän um, ihn wurmte
es aber sehr, besonders als nicht er, sondern ein neu angeworbener Kollege zum
Leitenden Berater der Geschäftsleitung und zum Stellvertreter des Leiters der
ganzen Rechtsabteilung, immerhin seines Studienkollegen, wurde. Er wertete das
eigentlich beinahe als Verrat. Das kratzte schon sehr an seinem Selbstwertgefühl.
Sie erzählte viel über ihre Arbeit und die Entscheidungen die sie treffen
musste. Auch über die Machtkämpfe der Ärzte die sie ja eins zu eins mitbekam und
die sie meist lächerlich fand, denn es ging nie um fachliches sondern nur ums
aufeinanderprallen der Egoismen und um Titelchen; so etwa: warum ist der
befördert worden, ich bin doch besser, dienstälter, loyaler etc. also warum
nicht ich? Er
sagte nie etwas über seine Arbeit, beklagte sich aber ständig über
Ungerechtigkeit und Benachteiligung. Ja das war auch der –wohl unbewusste—Grund,
dass er sich wann immer möglich aufs hohe Ross setzte und immer wieder betonen
musste, „schliesslich bin ich Akademiker, du nicht. Ihre Antwort war eines
Tages, als sie es einfach weder nochmals hören noch aushalten konnte, und vor
allem wollte: „Wäre ich Akademikerin mit Doktortitel, sässe ich schon längst im
Direktionssessel“. Das kam aber gar nicht gut an, denn insgeheim wusste er ja
dass sie mal wieder Recht hatte! Eigentlich war an diesem Abend geplant
gewesen, gemeinsam nach dem nächsten Urlaubsziel zu suchen, daraus wurde
komischerweise nichts; zum Glück lief im Fernsehen irgendeinen Blödsinn sodass
man nicht miteinander zu reden brauchte.
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