Montag, 5. Oktober 2020

Wie ein blinder Passagier!

 

Erstaunlich dass so ein blinder Passagier nun schon seit über siebzig Jahren gut getarnt bei mir mit, was nun-fährt, schmarotzt  oder einfach dabei ist. Nun um wen geht’s? Es geht um ein Relikt aus meiner frühen Kindheit, wir alle fünf Kinder hatten die Windpocken. Mich hatte es, sowohl in meiner Erinnerung als auch in der späteren Evokation meiner Mutter, besonders stark erwischt. Rundum sowohl in allen Körperhöhlen wie auch an den intimsten Stellen juckte und schmerzte es. Und nun das Revival in aller Pracht—bescheidener hätte es  mir genügt.

Ja eine eher seltene Form von Gürtelrose ist bei mir ausgebrochen. Nicht lokalisiert auf eine Körperregion, nein auch diesmal grosszügig auf alle erdenklichen Körperteile verteilt. Bebildern möchte ich es nicht, denn es sieht selbst für hartgesottene medizinisch gebildete Personen nicht gut aus und meiner Schönheit tut es Abbruch! Wir alle leiden 2020 an einem Virus hätte es nicht genügt im Mainstream mitzumachen ? Aber eben blinde Passagiere sind nicht berechenbar.

 

Montag, 28. September 2020

Das alte verwunschene Haus

 

In letzter Zeit unterstütze ich das Gesundheitswesen. weder freiwillig noch gegen meinen Willen, es muss halt eben sein. Und überall bleibt etwas von mir zurück. Sei’s ein Zahn ein Stück Haut, immer mal wieder Blut etc. 

Es muss wohl so sein um nicht zu zerfallen.

Oft denke ich an ein altes Haus welches unbewohnt irgendwie verwunschen in einem Wilden Garten steht und besseren Zeiten nachträumt als die Räume noch mit Leben erfüllt waren, Und jetzt bricht immer mal wieder jemand ein und bedient sich an Lampen, Marmorkaminen, Parkett, Spiegel und was sonst noch wiederverwertet werden kann. Genauso trist wie das besagte Haus fühle ich mich mit jedem Stück das meinem Körper entrissen wird und frage mich wo soll das denn einmal enden?

Meist werden so gefleddert Häuser irgendwann dem Erdboden gleich gemacht! Und ich ‚ na wenn’s dann mal so weit ist merk ich es nicht mehr.

 

 

Mittwoch, 23. September 2020

Mis schöni Züri am blaue See, das war einmal….

 Ja so sangen wir schon im  Kindergarten und es entsprach der Wahrheit. Zürich war in den Fünfziger und Sechziger Jahren eine wunderschöne Stadt. Damals mokierte man sich ja auch über die ausserordentliche Sauberkeit der Stadt. Warf ein „Fremder“ also Luxustourist etwas zu Boden sagten ihm meist mehrere Passanten: „Sie haben da was verloren“ und der Reisende bückte sich beschämt und suchte nach einem Mülleimer.

Ich war damals in die Westschweiz gezogen .Als jung Verheirateter konnte ich meiner Frau nichts Besseres bieten als ein Shopping Wochenende an der berühmten Bahnhofstrasse. Auch der Restaurant-Besuch war dank guten Serviererinnen und Kellnern immer ein Vergnügen.

Und jetzt ? Einfach unglaublich wie heruntergekommen die einstige Vorzeigestadt geworden ist. Schmutz, Graffitis wo man hinsieht, viel zu viele Rowdys auf ihren Fahrrädern die Trottoirs und Fussgängerzonen zum lebensgefährlichen Pflaster degradieren, einfach zum Kotzen.

Über die Bekleidung und Verunstaltung durch Tätowierungen und anderer sogenannten „Body-Art“ kann man nichts sagen ausser nostalgisch an die Zeit zurückdenken als die Zürcher/innen   zu den  am besten bekleideten Menschen in Europa gehörten.

Dass in den Geschäften nur noch junge blöde überhebliche Personen die Kunden von oben bis unten musternd auf pertinente Fragen nur dumme Antworten geben erstaunt wohl kaum einen. Liegt dies wohl daran, dass kaum noch Traditionsgeschäfte zu sehen sind welche die horrenden Mieten, welch die Eigentümer wie Banken, Versicherungen, Pensionskassen und sonstige Finanz-Glücksritter erpressen, nicht mehr bezahlen können.

 Die Internationalen Labels wollen nur an dieser Prestigeträchtigen Adresse ihr LOGO zeigen und zahlen dafür die geforderte Miete sparen aber andererseits indem sie hirnloses Personal in ihre Läden stellen

Dienstag, 22. September 2020

Der Verlust unserer Werte

 

Am Freitag gab es in Winterthur eine unbewilligte Demonstration zur Aufnahme der in Lesbos gestrandeten Flüchtlinge—die um einen Fait accompli zu schaffen—ihr von der internationalen Gemeinschaft bezahltes Lager in Rauch und Asche zu verwandeln. Unsere hirnlosen Gutmenschen wollen nun diese, nicht an Anstand und Ordnung glaubenden und auf internationale Nötigung setzenden Täter zu uns holen. Ist eigentlich jeder der Demonstranten bereit einen oder mehrere dieser Flüchtlinge zu adoptieren und bei sich aufzunehmen und deren Unterhalt persönlich zu bestreiten?

Nein die Reichen sollen es tun, die linken Gutmenschen rufen nur dazu auf. Und die Obrigkeit schaut hilf und tatenlos zu. Darum erstaunt es nicht dass die Polizei zwar das Verkehrschaos zu organisieren bereit ist aber nicht gegen die verbotene Demo einschreitet.

Am darauffolgenden Montag früh in Bern. Hunderte von Demonstranten campieren vor dem Bundeshaus—also vor dem Parlament. Die Demo ist doppelt unerlaubt. Sie ist Erstens nicht angemeldet und es ist verboten während der parlamentarischen Session vor dem Bundeshaus zu demonstrieren. Und was macht der linksgrüne Gutmensche Alec von Graffenried, amtierender Stadtpräsident in Bern? Er freut sich, wie er das im Radiointerview betonte, das alles friedlich von statten geht und ist im Gespräch mit den Rebellen und mit dem Schweizerischen Parlament.

Also gibt er den Demonstrierenden recht genauso wie in Bern schon seit Jahrzehnten den Chaoten der Reitschule recht gegeben wird indem man das Gesetz nicht durchsetzt und es zulässt, dass die ganze Umgebung der Reitschule im blauen Marihuana Dunst verhüllt wird.

Wie soll man erwarten, dass die Polizei Gesetzte und Regeln durchsetzt wenn die rot-grünen Politiker/innen alles durch die rosarote Gutmenschbrille sehen?

Und dann wunder man sich, dass kein Schwein irgendwo und irgendwann Gesetze und Verkehrsregeln einhält—Sanktionen gibt es sowieso nicht oder höchstens mal eine b e d i n g t e kleine symbolische Geldstrafe.

 

Montag, 21. September 2020

Neues aus Kalau !

 

Was ist der liebste Satz der Dentisten? Der Zahner  Satz.

 

Wenn Touristenhorden in Pattaya laut grölend  durch Strassen und lusche Bars ziehen und so ihr Amüsement suchen und finden muss oder kann man dann von Tai Fun reden??

 

 

Sonntag, 20. September 2020

Irrsinn, Dummheit oder einfach Kommerz?

 

Wie gross war mein Erstaunen, als ich neulich in einer Snackbar im Deutschen Überlingen die von mir bestellte Flasche Mineralwasser näher in Augenschein nahm. Was ich da las liess mich erst mal sprachlos und dann erlitt ich einen unüberwindbaren Lachanfall.

Auf dem Etikett stand in recht grosser Schrift BIO und VEGAN. Nun ja, dass BIO leben heisst muss ja sicher ein Werbetexter oder Mineralwasserhändler nicht wissen und dass VEGAN alles tierische ausschliesst hat sich wohl auch noch nicht rumgesprochen.

Also ein BIO=lebendes Wasser enthält ja der Bezeichnung gemäss kleine Lebewesen wie Bakterien Viren und wohl auch Protozoen. Wie, frage ich mich, kann dasselbe Wässerchen dann VEGAN sein??

Drückt doch noch mal die Schulbank bevor ihr solchen Stuss rauslasst! liebe Werbefritzen.

 

Donnerstag, 17. September 2020

Buchempfehlung

 

Ich lese ja schon immer recht viel und trotzdem sind mir immer mal wieder bedeutende Schriftsteller nicht bekannt. Über so was kann man sich ärgern oder im Gegenteil freuen, da man ja gerne, auch im hohen Alter, etwas Unbekanntes entdeckt. Diesmal habe ich mich sehr gefreut. In meiner Lieblingsbuchhandlung lag auf dem Neuheiten-Tisch ein Buch, dass nicht etwa ich sondern meine Lebenspartnerin gesehen und mir in die Hände gegeben hat mit der Bemerkung „das ist doch was für dich—ein Roman über einen Nacht-Taxifahrer im Paris der Dreissiger-Jahre. Es handelte sich um „Nächtliche Wege von Gaito Gasdanow „ Das Buch ist eine „Bombe“ unbedingt zu lesen!  DTV ISBN978-423-14739-2 .Ach noch ein kleines Zitat aus dem Buch.

Die Wahrheit deren Traurigkeit ich nicht abstreiten werde, lautet folgendermassen :  „Wir sind nicht Alkoholiker weil wir trinken; nein, wir trinken weil wir Alkoholiker sind“

Übrigens solche Entdeckungen gibt es nur in Buchhandlungen nicht im Inter-Shop!!

 

Dienstag, 15. September 2020

Betriebsferien und was noch ?

 

Sollte ich nicht doch an seniler Demenz leiden erinnere ich mich, dass Verköstigungsbetriebe wie Restaurants, Bars, Kaffees, und wie sie alle heissen Covid19 bedingt wochenlang geschlossen bleiben mussten. Viel Geld floss vom Staat um diese Betriebe zu unterstützen. Kurzarbeit wurde bezahlt und zinsfreie Kredite wurden gewährt. Deswegen finde ich es mehr als befremdlich immer wieder an Gaststätten zu geraten die schamlos oder gar stolz ihre BETRIEBSFERIEN von zwei bis drei Wochen per Aushang bekanntmachen. Also viel Gejammer auf hohem Niveau oder wie sonst ist so ein Verhalten erklärbar. Meiner Meinung nach müssten all diese Betriebe die erhaltenen Kredite und Kurzarbeitszuschüsse sofort zurückzahlen. Dies Geld könnte zum Beispiel den Schaustellern, Kulturschaffenden oder sonst-wie auf der Strecke gebliebenen ausbezahlt werden.

 

Montag, 14. September 2020

Will man sich das antun?

 

Ja will man sich das antun fragen sich sicherlich Millionen von Menschen in Europa, wenn sie die rebellierenden jungen Männer auf Lesbos sehen—die das Land das ihr Leben gerettet und  ihnen Schutz und Unterhalt gegeben hat auf gemeine Art und Weise verunglimpfen?

Will man sich solch potenziale Störer, wenn nicht gar Gefährder ins Land holen?

Sollten echte Demokratien nicht das Volk befragen ehe sie sich entscheiden solche rebellisch agierenden Flüchtlinge—wovor sind sie eigentlich geflohen?—ins Land zu holen?

Will man das Risiko eingehen, dass solche Störenfriede welche die ihnen sicherlich nicht standesgemäss erscheinenden Unterkünfte in Schutt und Asche zu legen im Stande sind??

Ach ja wir müssen verstehen und ihnen als Gutmenschen Haus und Herd anbieten. Nur sehe ich keine Gutmenschen die solche Individuen zu sich nach Hause nehmen und sich um sie kümmern—das sollen doch die Anderen die (Allgemeinheit) tun!

Echte notleidende Familien oder Mütter die ohne den, oft in Gefangenheit  lebenden Ehemann gekommen sind, muss man sicherlich anders beurteilen und behandeln.

 

 

 

Freitag, 11. September 2020

Flüchtlinge, im Besonderen unbegleitete Kinder und Jugendliche

 

Zurzeit wird die Flüchtlingsschar immer grösser. Besonders nach der Feuersbrunst auf Lesbos. Plötzlich frage ich mich, was wohl der irische Schriftsteller und Clergyman Jonathan Swift dazu sagen und vor allen schreiben würde. Wenn ich an seine Publikation von 1729 ,A Modest Proposal For preventing the Children of Poor People From being a Burthen to Their Parents or Country, and For making them Beneficial to the Publick, ...denke glaube ich fest. dass dieser Schriftsteller und  Kirchenmann sicher mehr Ideen gehabt hätte—wäre er nicht längst in anderen Gefilden—als alle unsere Politiker und Leader rund um den Globus. Was seine Vorschläge sein könnten ist sicherlich spekulativ aber ………….

Ich glaube es ist an der Zeit den verstaubten Swift-Folianten mal wieder zur Hand zu nehmen.

 

Dienstag, 8. September 2020

Neues aus Kalau

 

Wenn ein Reeder seine Seeleute um ihren Lohn prellt  kann man da von einem ungeHEUER reden?

 

Aus der Sicht des stolzen Besitzers hat selbst der kleinste Penis eine gewisse Grösse !

Montag, 7. September 2020

Der neue Intelligenztest !

 

IQ out Pandemie in!

Ja Covid 19 scheint mir der neue universelle Intelligenztest zu sein. Warum ? Ganz einfach !

Wie dumm muss man sein schon vor der Abreise in ein als Covid19 gefährdetes Land  in einem Fernseh-Interview  anzukünden dass man nicht in Quarantäne gehen wird weil man behauptet nur kurz in Österreich und nicht im Kosovo gewesen zu sein.

Wie viele Idioten weltweit gegen die Covid19 Massnahmen demonstrieren und alles kurz und kleinschlagen ohne zu merken, dass die Demos von rechts und links-Fundamentalisten unterwandert ist; oder dies gar in Kauf zu nehmen.

Wie bezeichnend ist es doch, dass Impfgegner und Anhänger der abstrusesten Verschwörungstheorien nun auch gegen die Schutzmassnahmen in Bezug auf Covid19 sind.

Wie dumm müssen Schüler—die im Covid 19 bedingten Fernunterricht vieles verpasst haben—sein um nun wieder ihren Freitag for future zu zelebrieren statt einen Samstag for future zu erdenken !

Auch ist es gewiss ein Zeichen von grosser Dummheit sich ohne Schutzmaske und ohne gebührenden Abstand an Partys, Stränden, Diskos, Bars und in Partymeilen zu begeben.

Dass in der Politik die Parteien und die Kantone—an Stelle des Bundesrates—  wieder die Entscheidungen treffen wollen obwohl dies zu unnötigen und gefährlichen Verzögerungen führen wird zeugt von der Beschränkten Intelligenz und absoluten Überheblichkeit vieler Politiker.

Auch zeigt die Covid19 Krise wie viel Inkompetenz die Akteure mehrerer Bundesämter zur Schau stellen. Erst braucht es keine Schutzmasken—weil die Pflichtlager leer waren—dann braucht es sie doch, dann sind viele ungeeignete Schutzmasken im Umlauf ……………….einfach total idiotisch.

Also statt IQ ab und zu mal eine neue Pandemie um die Dummheit vieler ans Licht zu bringen.

 

Sonntag, 30. August 2020

POLITIKFARCE

 

Wie gross mein Erstaunen war, als ich zufällig den Werbeflyer der Schaffhauser AL (alternative Liste) in die Hände bekam. Das Motto

Volksheld*innen in den Kantonsrat sticht in die Augen. Die Illustration lässt an eine zerstückelte Person denken wie sie in der Psychiatrie Schizophrenen zugeschrieben wird. Die meisten Kandidaten sind eher jung aber—und das scheint mir der springende Punkt zu sein—die Vielzahl  arbeiten in reduziertem Pensum. Ja, die 53 Kandidat*innen—eine ist dem Erwerbsleben abhandengekommen denn sie ist Rentnerin—arbeiten im Mittel sage und schreibe glatte 71,944%. Sieht man sich diese Zahlen an so muss man an die Überfremdungsinitiative der SVP denken die die Zuwanderung bremsen will. Nun frage ich mich, ob nicht die vielen meist noch jungen Menschen—nicht nur diejenigen der ALTERNA(T)IVEN Partei—die ihre Live-Work- Balance in den Vordergrund gestellt haben die Hauptverantwortlichen der Masseneinwanderung sind.

Auch fehlen der Wirtschaft die vielen Frauen und Mütter die—meist auf Staatskosten— eine teure Ausbildung genossen haben und sich unter fadenscheinigen Ausreden dem Arbeitsmarkt entziehen.

Diese Frauen sitzen dann,nach der Einkaufstour im SUV, gemütlich zu Hause  und  schauen gelassen Kaffeeschlürfend ihren elektrischen Haushaltsgeräten wie Wasch-, Spühl-, Trocken - Maschinen und staubsaugenden oder rasenmähenden Robotern  zu um dann gegen Mittag eine Tiefkühlspeise in den vollautomatischen Backofen zu schieben in Erwartung der eintrudelnden Kinderschar.

Derweilen glauben die Amateur-Politikclowns jeglicher Couleur  ihre spleenige Weltanschauung wie „GEGEN REICHENPRIVILEGIEN-FÜR UMVERTEILUNG“ „GEGEN KLIMALEUGNER*INNEN-FÜR EINEN GRÜNEN KANTON“ oder gar „GEGEN GEMAUSCHEL-FÜR TRANSPARENZ“ in die Gesellschaft bringen zu müssen.

 

Sonntag, 9. August 2020

A R M E R L I B A N O N

 

Herrn Generalsekretär

António Guterres

UNO  Hauptquartier

New York   USA                                                                Beirut   9. August 2020

 

 

 

Sehr  verehrter Herr Generalsekretär.

 

Die weltweite Bestürzung nach der Explosion im Hafen unserer Hauptstadt  hat uns sehr berührt. Auch die Hilfs-Bereitschaft vieler Länder und Nationen freut uns sehr.

Die materielle und personelle Hilfe die angelaufen ist wird  von unserem geliebten und einig zusammenstehenden Volk dankbar entgegengenommen.

Um die Einheit in unserem multikulturellen und multireligiösen Land—das ja nicht zu Unrecht als die Schweiz des Nahen Ostens tituliert wurde—scheint es uns essentiell die finanzielle Hilfe der diversen Organisationen wie der Bank für Entwicklung, Weltbank, Glücksketten und anderen wohltätikeits- Vereinigungen,  wie Bill Gates Stiftung und wie sie alle heissen mögen. nicht hier in den verwüsteten Libanon sondern auf die Ihnen sicherlich bekannten Politiker-Bankkonten in der Schweiz Luxemburg, London, Lichtenstein, Singapur und den verschiedenen Karibikinseln zu überweisen.

Wir die unterzeichnenden garantieren für eine gerechte und schnelle Verteilung der—wie wir zu hoffen wagen—reichlich fliessenden Gelder.

 

Mit unserer uneingeschränkten herzlichen

Hochachtung.

 Michel Aoun Präsident

Hassan Diab Ministerpräsident

 

PS 1: Die verschiedenen Banken sind vollumfänglich orientiert und werden auch bei unvollständigen Angaben die Beträge auf den richtigen Konten deponieren.

 

PS 2: Sollten wirklich Pro-Forma-Neuwahlen stattfinden würde das Geld auf unseren Konten sicherer sein als hier im Libanon und wir könnten dann nach dem Wahlsieg darüber verfügen.

Dienstag, 4. August 2020

GRETA THUNBERG


Sie war monatelang von den Medien verschwunden und die ganze Welt fragte sich warum. War es das COVID 19? sonst irgendeine Grippe oder was?
Könnte es nicht sein, dass ein/e   begabte/r Therapeut/in sie von dem missionarischen  Teil ihres Asperger-Syndroms  befreit und normal sozialisiert hat??
Die Hoffnung stirbt zuletzt!  affaire a suivre…………….



Montag, 3. August 2020

Danke an meine Buchhandlung und den Manesse-Verlag


Ja ich muss mal wieder feststellen dass ich ein haptischer Bücherfreund bin. Mir bekannte Bücher bestelle ich schon mal in Netz jedoch brauche ich das Stöbern in Buchläden ebenso wie ein Alkoholiker nach  seinem Morgenschnaps zitternd greift. Und Was kann man da entdecken! Neulich durchstöberte ich die auf den Tischen aufgelegten Neuerscheinungen meiner Lieblingsbuchhandlung und legte so einige Bücher an die Kasse um dann mal wieder die Regale durchzusehen. Oft findet man ja dort bisher unbekannte Publikationen und so war es an diesem Tag. Ich kenne den Manesse-Verlag seit meiner Jugend und damals störte mich der Kleindruck auch noch nicht—jetzt verlängert der kleine Drucksatz mein Lesevergnügen !—jedoch die Auswahl wenig bekannter und vor allem vergessener Texte begeistert mich noch mehr  als damals als für mich die meisten Texte neu und unbekannt gewesen waren.
Diesmal fand ich einen schwedischen Klassiker: HJALMAR BERGMAN „Skandal in Wadköping“ ein wunderbarer Roman der die menschliche Natur auf oft recht witzige Art beleuchtet, einfach ein köstlicher Lesespass.


                                                                    

Montag, 20. Juli 2020

Horrorszenario


oder Herr vergib ihnen nicht denn sie wissen genau was sie tun!



Die „Grünen“ entwickeln sich  immer mehr zu verkappten Veganern die unsere Gesellschaft radikal verändern wollen und leider—sollten sie an die Regierung gelangen—auch werden. Ja kaum werden sie das Sagen haben wird jegliche Tierhaltung—die nicht dem Kuscheln dient—verboten. Man stelle sich vor, alle  sogenannten Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Federvieh  und natürlich Schweine müssen sofort in die ihnen zustehende Freiheit entlassen werden.  Natürliche Feinde haben diese Tiere keine und bis der Bestand an Wölfen , Luchsen und Bären gross genug ist die freigelassenen Nutztiere zu dezimieren dauert es sicher viele Jahre in denen die herumziehenden Viecher alles ratzekahl fressen werden sodass die Veganer—wie auch die restliche Bevölkerung—nicht einmal mehr ins Gras beissen können wird.


Mittwoch, 1. Juli 2020

Mit Pauken und Trompeten

Ich hatte mich heute ein wenig hingelegt und das Radio war auf Swiss-Klassik eingeschaltet. Irgendwann döste ich weg und wachte zur Golf-Hymne wieder auf. Der Ansager sprach von einer Messe —ich aber hatte im Halbschlaf statt „The Holy one“ ganz deutlich „a Hole in one gehört“ also den Wunschtraum jedes Golfers.

 

 


Mittwoch, 10. Juni 2020

Hab da mal eine Frage.


In dieser Corona-Zeit wird viel über Löhne von Pflegepersonal geredet. Ich glaube, dass bewusst viele falsch-Informationen verbreitet werden. Man spricht über tiefe Löhne wobei man mit Absicht ein Amalgam verschiedenster Berufe macht. Es gibt diplomierte Fachpersonen für Pflege, Hilfspflegepersonen mit kürzerer Ausbildungszeit und angelernte sogenannte Nachttopfpflegende; das sind oft diejenigen denen früher die Lehrer schon in der Schule sagten: „bleib Dumm und faul und werde Handlanger“, zu mehr reicht‘s bei deinem Einsatz nicht.
Viele davon arbeiten nicht etwa in Spitälern und Kliniken sondern in Betreuungsinstitutionen aller Art. Nun würde ich gerne die getrennten und nach Regionen aufgeteilten LOHNSTATISTIKEN aller Berufskategorien sehen. Soviel ich weiss verdienen diplomierte Pflegefachkräfte so gut dass viele davon problemlos eine Familie ernähren können. Das viele den pflege-Beruf verlassen, hat wohl mehr mit den Arbeitsstrukturen—inkompetente altgediente Führungscrew—als mit der Entlohnung zu tun.
Anders liegt es beim Verkaufspersonal, die verdienen nicht genug……aber wollen wir Kunden denn gut verdienende Verkäufer/innen?
und dafür höhere Preise bezahlen??


Dienstag, 9. Juni 2020

Nutzniesser oder schamlose Profitgier??


Als Rentner kam ich in den letzten Monaten nicht viel raus und hatte dadurch nur wenig soziale Kontakte. Trotzdem, bei einem Schwätzchen mit Nachbarn, habe ich einiges über die menschliche Natur erfahren, was nur  bestätigte was mein Vater immer sagte: „geh davon aus dass die meisten Menschen Schweinehunde sind-bis zum Beweis des Gegenteils“.
Also diese beiden Nachbarn, ein Paar so um die 50 Jahre alt, arbeiten als mittlere Kader in je einer mittelgrossen Firma. Durch die Corona Kriese wurde auf Home-Office umgestellt. Plötzlich wurde den Beiden von ihren Vorgesetzten mitgeteilt, dass sie nun—trotz vieler Arbeit und einem Pendenzenberg—ab sofort für KURZARBEIT angemeldet seien. Ja der Staat soll doch auch mal was zahlen bei so hoher Steuerbelastung!!
Lächelnd profitierten die Beiden vom schönen April und Maiwetter um Sport und Freizeit sowie Gartenpflege auf Kosten der –anderswo dringender benötigten—Arbeitslosenversicherung zu zelebrieren. Skrupel hatten weder die Beiden noch ihre Firmenchefs.