Dienstag, 5. September 2017

Rentenreform

In einigen Wochen stimmt das Schweizer-Volk, das heisst wie immer nur  ein Teil des besagten Volkes, über die seit Jahren verhandelte Rentenreform ab. Ich will kein Öl ins Feuer schütten aber einige mir lustig erscheinende Gedanken will ich doch notieren, auch wenn dann meine ,nicht Fan sondern Feindgemeinde zunehmen wird! Man diskutiert über die Erhöhung des Rentenalters beim sogenannt schwachen Geschlecht, den Frauen. Warum eigentlich schwaches Geschlecht, leben Frauen doch im Durchschnitt 4 ½ Jahre länger als das schwächelnde starke Geschlecht.
Eigentlich müssten die Frauen diese 4 ½ Jahre länger arbeiten um Gerechtigkeit und Gleichheit der Geschlechter zu schaffen. Frauen haben ja durch Schwangerschaft, Geburt und Kinderbetreuung massive Arbeitszeitausfälle die sie durch späteres Rentenalter nur teilweise kompensieren können. Auch die geringere Entlohnung der Frauen  ist gerechtfertigt, denn durch das Aufholen dank 4 ½ Jahren längeren Arbeitens nähert  sich das Gesamteinkommen auf die Lebensarbeitszeit gerechnet bei Frau und Mann nur  in etwa an.
Ausserdem könnten die Ehemänner die ja meist um einige Jahre älter als ihre Gattinnen sind, dadurch mehrere Jahre in Ruhe—da die Kinder ja schon lange ausgeflogen sind  und die Gattin auf Arbeit ist —sich auf dem Sofa lümmelnd, wohl versehen mit Bier, endlich den Fernseher aus vollen Zügen nutzen; bis, ja bis die liebevolle Gattin beschwingt von der Arbeit kommt um ihrem Herrn und Meister ein leckeres Abendmahl zuzubereiten!



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