Samstag, 25. Juni 2016

Brexit

 Wenn sich Bürosesselkleber weiterhin um Gurkenkrümmungen Präservativnormierungen und sonstige Lappalien kümmern, die politischen und ethischen Herausforderungen nicht in den Griff bekommen, den Irrtum der gemeinschaftlichen Währung bei so ungleichen Volkswirtschaften nicht irgendwie korrigieren, werden immer mehr Trennungsgelüste nicht nur von den EU-Gegnern sondern auch von frustrierten, vergessenen Arbeits-und perspektive losen Bürgern unterstützt werden. Dann Ade vereintes Europa und  willkommen Nationalchauvinismus. Glücklicherweise bin ich, als Schweizer, erstens nicht in der kriselnden EU und zweitens alt genug es mit Fassung zu beobachten, denn was soll mir noch passieren?


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